166-274.
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erstes Epeisodion. Eteokles, welcher die im Volke durch die Angstrufe der Jungfrauen (des Chors) entstandene Entmuti- gung wahrgenommen hat (174f.), kommt zurück, weist die Jung- frauen zurecht und lehrt sie die rechte Weise des Gebetes. Die Szene dient der Charakteristik des Eteokles.
233.
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D. i. überhöre es, Schol. xäv
ἀκούῃς,
προσποιοῦ
μὴ
ἀκούειν.
234.
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Die Stadt erdröhnt in ihren Grundfesten, so daß man auf die Umzinglung derselben schließen mus“. Schol.
ὡς
κυκλούντων
τὴν
πόλιν
τῶν
πολεμίων
σείεται
ἡ
ἡμε
τέρα
γῆ. Ohne Not Nauck
νέρθεν für
γῆθεν. —
κυκλουμένων (zu 114),
αὐτῶν (
τῶν
πολεμίων), wie häufg. Die Lesart einer jüngeren Hand- schrift
κυκλούμενον verdient des- halb keinen Vorzug.
236.
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Dem Zusammenhang scheint eher
πέποιθ' zu entsprechen, wie Heimsöth für
δέδοικ' vermutet.
237.
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,,Wirst du nicht stille es unterlassen solches in der Stadt zu verbreiten". Vgl. Soph. Ai. 75
οὐ
σίγ᾽
ἀνέξῃ
μηδὲ
δειλίαν
ἀρῇ; Eur. Hipp. 213
οὐ
μὴ
παρ᾽
ὄχλῳ
τάδε
γηρύσῃ.
238.
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ξυντέλεια: Schol.
τὸ
κοινὸν
ἄθροισμα
τῶν
θεῶν,
μεταφορικῶς·
κυρίως
γὰρ
ἡ
τῶν
στρατιωτῶν
ἄ-
θροισις·
τέλος
γὰρ
τὸ
τάγμα.
Ὅμηρος"
ἐλθεῖν
ἐς
φυλάκων
ἱερὸν
τέλος (
Κ 567), Harpokr.
συντελεῖς
οἱ
συνδα
πανῶντες
καὶ
συνεισφέροντες,
τὸ
δὲ
πρᾶγμα
συντέλεια
καλεῖται, hier vielmehr von
τέλος „Weihe“, also ,, heiliger Verein". Vgl. 206. Da der Chor die Bildsäulen der Götter um- fängt, ist die nähere Bestimmung
θεῶν
ξυντέλεια (so schreibt Weil) nicht nötig.