166-274.
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erstes Epeisodion. Eteokles, welcher die im Volke durch die Angstrufe der Jungfrauen (des Chors) entstandene Entmuti- gung wahrgenommen hat (174f.), kommt zurück, weist die Jung- frauen zurecht und lehrt sie die rechte Weise des Gebetes. Die Szene dient der Charakteristik des Eteokles.
218-219.
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πειρωμένοις, als ob
ανδράσι
προσήκει vorherginge, weil bei
πολεμίων
πειρωμένων eine Unklar- heit entstehen könnte. Dem
πει-
ρωμένοις entspricht das folgende
σοί, welches nach dem Schol.
τῇ yvvaní für oóv hergestellt ist. In gleicher Weise wechselt die Kon- struktion Eum. 411
πᾶσι
δ᾽
ἐς
κοινὸν
λέγω,
βρέτας
τε
τοὐμὸν
τῷδ᾽
ἐφημένῳ
ξένῳ
ὑμᾶς
θ᾽
ὁμοίας
οὐδενὶ
σπαρτῶν
γένει. Zum Ge- danken vgl. Soph.
Αi. 293
γύναι,
γυναιξὶ
κόσμον
ἡ
σιγὴ
φέρει, Eur. Heraklid. 476
γυναικὶ
χὰρ
σιγή
τε
καὶ
τὸ
σωφρονεῖν
κάλλιστον
εἴσω
θ'
ἥσυχον
μένειν
δόμων, Fragm. 927
ἔνδον
γυναικῶν
καὶ
παρ' (1.
πρὸς)
οἰκέτας
λόγος.
220.
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διὰ
θεῶν statt des gewöhn- lichen
διὰ
θεούς, wenn es nicht ursprünglich nach der Vermutung von Meineke
διὰ
θεόν geheißen hat: Den Göttern verdanken wir es, daß unsere Stadt noch unbe- zwungen ist und daß die Mauer uns schirmt". Hermann will die Responsion mit
διαὶ
θεῶν her- stellen, aber wahrscheinlich ist der antistrophische Vers nicht in Ord- nung.
αποστέγει: zu 202. un-
222.
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Schol.
οὐδεὶς
ταῦτα
ὁρῶν
ἡμᾶς
ποιούσας
μισήσειεν
ἄν: „Wel- ches Verargen ist hierüber willig?" d. i. worin kann es seinen Grund haben (womit kann es ge- rechtfertigt werden), wenn man unser Flehen zu den Göttern tadelt?
223.
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φθονῶ,
νεμεσώ. Todt vermutet ansprechend dos für
γένος.
225.
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ἕκηλος jungere Handschriften für
εύκηλος, welche Form die Tragiker nur um des Versmaßes willen (577, Soph. El. 241) ge- brauchen.
ἄγαν
υπερφοβοῦ zur Hervorhebung des Übermaßes wie
ὑπερπόλλους
ἄγαν Pers. 796,
ὑπερ-
κόπων
ἄγαν ebd. 829,
ἄγαν
ύπερ-
βριθές Soph.
Αi. 951,
ἄγαν
υπερ-
κόπων Eur. Heraklid. 388.