832-1028.
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viertes Epeisodion: 1. Die Danaiden werden mit Ent- setzen des nahenden Herolds der Ägyptiaden gewahr und flüchten zum Altare. Der Herold erscheint und herrscht die Danaiden an (832-855). 2. Kommos (856-921), eine aufgeregte Szene, in welcher der Herold die Danaiden mit Drohungen und Gewalt bewegen will ihm zu den Schiffen zu folgen. 3. Der König weist den gewalt- tätigen Herold ab, welcher vor seinem Abtreten Krieg ankündigt. Den Danaiden überläßt der König die Wahl ihres Aufenthalts (922-976). 4. Die Danaiden wollen diese Wahl ihrem Vater anheimgeben und befehlen ihren Dienerinnen neben ihnen sich aufzustellen (977-990). 5. Danaos kommt mit einer Leibwache zu- rück um seine Töchter nach Argos zu bringen (991-1028). Die Partie 832-909 ist in einer sehr verderbten Gestalt überliefert, so daß sich an mehreren Stellen kaum nur der Sinn des ursprünglichen Textes erkennen läßt. Außer Pers. 678-680 findet sich glücklicher- weise im ganzen Äschylos keine Stelle, die auch nur annähernd einen so entstellten Text hätte. Vgl.,,Über die Textüberlieferung des Aschylos" in den Sitzungsb. der Münch. Ak. d. W. 1888 II S. 347 f.
836.
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Schol.
πρότερον
θάνοις,
ὦ
μάρπτι,
πρὶν
ἡμᾶς
συλλαβεῖν. Es bezieht sich also
πρὸ
τῶν (
τούτων, zu 699) auf den in
μάρπτις ent- haltenen Gedanken: ,Du kommst als Häscher; eher mögest du des Todes sein."
837-838.
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Für
ἰὼ
ἀμφαίνω bietet die Handschrift:
ἰόφ
ὄμ
αὖθι
κάκκας
νυ
δυΐαν
βοᾶν
ἀμφαίνω. Schol.
οὐκέτι
παρὰ
τοῦ
πατρὸς
ἀκούσασα,
ἀλλ᾽
αὐτόπτης
γενομένη
βοῶ, „ich habe jetzt mit eigenen Augen die Schiffsleitern (welche zum Aus- und Einsteigen dienen,
ἀποβάθραι) gesehen und lasse deshalb lauten Hilferuf ertönen". Vgl.
ἐν
ὀφθαλμοῖς
ὁρᾶν,
ἐν
ὄμμασιν
ὁρᾶν Soph, Ant. 764, Trach. 241.
κλίμακας wie Eur. Iph.
Τ. 1351. Mit
βοὴν
ἀναφαίνω vgl.
σάλπιγξ . .
ὑπέρτονον
γήρυμα
φαινέτω
στρατῷ Eum. 572,
προυφάνη
κτύπος Soph. Phil. 201.
841.
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Ich sehe da das Vorspiel (den Anfang) der Gewalttätigkeit gegen mich."
φροίμια
πόνων auch
Αg. 1214
ὑπ᾽
αὖ
με
δῖνος
ὀρθο
μαντείας
πόνων
στροβεῖ
ταράσσων
φροιμίοις. Für
πράξαν ist keine glaubhafte Verbesserung gefunden. Hermann hat das Wort getilgt; vielleicht ist es aus
ἄρξαντα, einer erklärenden Beischrift zu
φροίμια, entstanden.