Eumenides. Aeschylus. Ioannes Sanravius (Translator). Basileae. 1555.
Sponsored by Perseus Project, Tufts University.
Funding provided by Schmidt Sciences.
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Aeschylus, Eumenides: versio Latina Ioannis Sanravii (OCR draft) (Latin) (Aeschylus, Eumenides: versio Latina Ioannis Sanravii. Ioannes Sanravius, 1555.)
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329-332. αὐονά is also found (Simon. Iamb. vii. 20) in the sense of cry, [from root αϝ, shout] and it may be so taken here by joining it with
329-332. ἀφόρμικτος , a cry unmusical to men: but the other sense from
329-332. αὐαίνω , to wither or waste, is more forcible, and so the Schol. Med. takes it: ὁ ξηραίνων τοὺς βροτούς.
374.
κατὰ γᾶν
,
on earth, is the MS. reading: but as Hermann said, the sense
below the earth, κατὰ γᾶs, is required in antithesis to ὑπ᾿ αἰθέρι. The same mistake occurs again 11. 838, 871. 11. 375, 376. Bold and imaginative expressions :
mvp-comment-236-1 μέλος παρακοπά: μένος Ven. Flor. Farn. παράκοπα Ven. Flor.
mvp-comment-237-1 παραφορὰ φρενοδαλής: παραφορά M. G. Ald. Rob. Τurn. παραφοραὶ Par. παράφρονα Ven. Flor. Farn. Deinde φρενοδαλής M. G. Ven. Flor. Ald. Rob. In margine M. adscriptum οἶμαι φρενοδαής. Id habet Par. φρενοδαλὶς Turn. Scholion enim in Rob. sic scriptum Φρενοδαλίς.) παρακίνησις τῶν φρενών. Sed M. non habet lemma.
mvp-comment-238-1 Ἐρινύων: ἐρινύων Μ. G. Ald. Rob. ἐριννύων Ven. Flor. Turn.
mvp-comment-128-1 ἐπὶ Ὀρέστηι δὲ μέλλοντι θύεσθαι λεχθήσεται ὕμνος ἐξ ἡμῶν ὡς ἐπὶ ἱερείωι, ὃς αὐτοῦ τὰς φρένας παρακόψει.
mvp-comment-129-1 παρακίνησις τῶν φρενῶν.
mvp-comment-191-1 Wecklein 1888, p. 276
mvp-comment-191-2 erstes Stasimon, welches besonders in den Ephymnien den Charakter des ὕμνος δέσμιος hat. ,, Apollon beraubt uns unseres Rechtes, indem er uns diesen Flüchtling entzieht, der uns zur Sühne des Muttermords zukommt und dem unser grauser Gesang gilt. Denn SO hat das Schicksal bestimmt, dafs wir die Mörder verfolgen und peinigen. Drum weil Umsturz von Häusern unser Los ist, haben die Götter des Lichts keine Gemeinschaft mit uns und Feste der Freude sind uns versagt. Dafür sind die Götter dieser traurigen Sorge überhoben und brauchen sich nicht mit Blutbefleckten zu befassen. Wir verfolgen den Mörder und stürzen ihn von der Höhe seines Ruhms. Er wird, ohne dessen in seiner Geistesnacht inne zu werden, von der Stimme des Volkes verurteilt und allgemeine Mifsachtung umnachtet sein Haus (vgl. Cho. 53 ff. , Ag. 463 ff. ). So steht es fest: Geniessen wir auch nicht die Ehre, den oberen Göttern gesellt zu sein, so haben doch die Sterblichen die vom Schicksal gegebene Satzung, auf der unser altheiliges Amt beruht, zu fürchten und zu verehren." Wenn man aus den drei Ephymnien schliefsen darf, wird jedes der drei ersten Strophenpaare von einem Stoichos, die Ephymnien und das vierte Strophenpaar von dem Gesamtchore vorgetragen.
mvp-comment-196-1 Wecklein 1888, p. 276
mvp-comment-196-2
τεθυμένῳ, der so gut wie geschlachtet, ein dem Tode geweihtes Schlachtopfer ist. Vgl.
Eur. Med. 1264
mvp-comment-197-1 Wecklein 1888, p. 276
mvp-comment-197-2 Geistzerstörende Verrückung. Um das gleiche Versmafs wie vorher (-) zu gewinnen, vermutet Rauchenstein φρενοβλαβής, Herwerden φρενομανής, Weil φρενοπλανής. Aber vgl. das Versmals in Cho. 802 – 804.
αὐονά is also found (Simon. Iamb. vii. 20) in the sense of cry, [from root αϝ, shout] and it may be so taken here by joining it with
ἀφόρμικτος , a cry unmusical to men: but the other sense from
αὐαίνω , to wither or waste, is more forcible, and so the Schol. Med. takes it: ὁ ξηραίνων τοὺς βροτούς.