934-970.
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drittes Stasimon, ein Jubelgesang über den Sieg des Rechts und die Befreiung des königlichen Hauses: Wie dem Hause des Priamos, so ist auch dem Hause des Agamemnon der Rächer erschienen, in der Person des ins Elend verstofsenen Orestes, den Apollon hersandte, dem Hermes und Dike im Kampfe beistanden. Jubel erschalle, dafs das herrschaftliche Haus dem Unheil und dem Zustande, wo sein Besitztum von zwei Mördern vergeudet wurde, entronnen ist. Der Spruch des Apollon ging dem alten Schaden zu Leibe. Die Gottheit dient nicht den Schlechten. Es ziemt sich, das himmlische Walten zu ehren. Hell ist es geworden, frei sind wir wieder. Bald wird das Haus vollständig gesühnt und gereinigt sein und die günstige Wendung des Geschicks läfst auf den Ruf hoffen: „Usurpatoren des Hauses werden gestürzt werden. Hell ist es geworden, frei sind wir wieder." Der Vortrag jedes Strophenpaares scheint einem Halbchore, der der Ephymnien dem Gesamtchore zuzukommen. An diesen Gesang erinnert in mehrfacher Hinsicht das dritte Stasimon der Soph. Elektra 1384—1397.
961.
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ἄνα (auf!) wie Hom.
Σ 178
ἀλλ᾽ ἄνα μηδ᾽ ἔτι κεῖσο, Soph.
Αi. 178
ἀλλ᾽ ἕνα ἐξ ἑδράνων.
ἄνα γε μήν wie
ὅρα γε μήν Soph.
Οed.
Κ. 587. Vgl. auch
εὖ γε (brav!).
963-964.
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,,Bald wird die alles vollendende Zeit über die Schwelle des Hauses treten" d. h. bald wird die Zeit dem Hause volle Sühne und Reinheit bringen. Vgl. Soph.
Εl. 1510
ὦ σπέρμ'
Ατρέως,
ὡς πολλὰ παθὸν δι'
ἐλευθερίας μόλις ἐξῆλθες τῇ νῦν ὁρμῇ τελεωθέν. (Anders der Scholiast:
ἀλλάξει ἀπὸ κατηφείας εἰς λαμπρότητα.)