166-274.
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erstes Epeisodion. Eteokles, welcher die im Volke durch die Angstrufe der Jungfrauen (des Chors) entstandene Entmuti- gung wahrgenommen hat (174f.), kommt zurück, weist die Jung- frauen zurecht und lehrt sie die rechte Weise des Gebetes. Die Szene dient der Charakteristik des Eteokles.
220.
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διὰ
θεῶν statt des gewöhn- lichen
διὰ
θεούς, wenn es nicht ursprünglich nach der Vermutung von Meineke
διὰ
θεόν geheißen hat: Den Göttern verdanken wir es, daß unsere Stadt noch unbe- zwungen ist und daß die Mauer uns schirmt". Hermann will die Responsion mit
διαὶ
θεῶν her- stellen, aber wahrscheinlich ist der antistrophische Vers nicht in Ord- nung.
αποστέγει: zu 202. un-
222.
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Schol.
οὐδεὶς
ταῦτα
ὁρῶν
ἡμᾶς
ποιούσας
μισήσειεν
ἄν: „Wel- ches Verargen ist hierüber willig?" d. i. worin kann es seinen Grund haben (womit kann es ge- rechtfertigt werden), wenn man unser Flehen zu den Göttern tadelt?
223.
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φθονῶ,
νεμεσώ. Todt vermutet ansprechend dos für
γένος.
225.
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ἕκηλος jungere Handschriften für
εύκηλος, welche Form die Tragiker nur um des Versmaßes willen (577, Soph. El. 241) ge- brauchen.
ἄγαν
υπερφοβοῦ zur Hervorhebung des Übermaßes wie
ὑπερπόλλους
ἄγαν Pers. 796,
ὑπερ-
κόπων
ἄγαν ebd. 829,
ἄγαν
ύπερ-
βριθές Soph.
Αi. 951,
ἄγαν
υπερ-
κόπων Eur. Heraklid. 388.