1036.
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προχοάς von der Mündung wie Hom. P 263
ἐπὶ
προχοῇσι
διιπετέος
ποταμοίο,
ε 453, Solon Fragm. 28
Νείλου
ἐπὶ
προχοῇσι, Aristoph. Wo. 272
Νείλου
προχοαῖς. Vgl. oben zu 3.
1037.
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ποταμοὺς
δὲ (
σέβωμεν), nicht
ποταμούς
τε wegen des Gegen- satzes zu
Νείλου. Die
1038.
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Hesych.
θέλεμον
ἥσυχον und
θελέμως·
ἡσύχως. —
πολύτεκνοι: Schol.
πολυτεκνίας
πρόξενοι. Flüsse sind
κουροτρόφοι (zu 287), und wenn man
πολύτεκνοι in diesem Sinne auffaßt, wird diese Eigen- schaft der argivischen Flüsse her- vorgehoben im Gegensatz zu den 867 ff. gerühmten Vorzügen des Nil. Aber wahrscheinlich ist
πολύτεκνοι im Hinblick auf Prom. 142
τῆς
πολυτέκνου
Τηθύος
ἔκγονα von den Bächen und Kanälen zu verstehen, welche die Kinder der Flüsse sind, und auf die reiche Bewässerung des argivischen Landes zu beziehen, die in der Sage auch mit Danaos in Verbindung gebracht wurde. Vgl. Soph.
Ο.
Κ. 685
οὐδ᾽
ἄυπνοι
κρῆναι
μινύθουσιν
Κηφισοῦ
νομάδες
ῥεέθρων
κτἑ.
1039-1040.
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λιπαροῖς
χεύμασι, mit be- fruchtendem Naß. Vgl. den Ge- brauch von
λιπαίνειν Eur. Hek. 454
φασὶν
Απιδανὸν
γύας
λιπαίνειν.
μειλίσσειν, dem Boden wohltun, den durstigen Boden tränken.
1041.
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ἐπίδοι wie 1.
ἁγνή: die jungfräuliche Artemis ist am ersten berufen die Jungfrauen zu schützen. Vgl. 155. Hippolytos, der Wider- sacher der Aphrodite, ist der Freund der Artemis.