533-607.
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erstes Stasimon: Gebet zu Gott (Zeus). Schütze uns gegen den Übermut der Männer; als Nachkommen der Io rufen wir zu dir als unserem Stammvater. Wir stehen jetzt wieder auf der Flur, von welcher Io fortgetrieben wurde hinauf zum Bosporus, über diesen nach Klein- asien, durch Phrygien, Mysien, Lydien, Pamphylien, Kilikien, Phönikien nach Ägypten, wo sie erschien zum Staunen der Be- wohner, welche sich über das niegesehene Wesen, halb Kuh, halb Frau, entsetzten. Dort in Ägypten aber legtest du deine heilende Hand auf sie und sie erhielt wieder ihre Gestalt und gebar von dir den Epaphos, den Ahnherrn unseres Geschlechts. Wir haben also ein Anrecht auf deine Hilfe, und du kannst helfen; denn wer ist mäch- tiger als Zeus, dessen Wort sofort zur Tat wird!" Auch hier benutzt der Dichter die Gelegenheit seine geographischen Kenntnisse zu ver- werten. Vgl. zu 261.
540.
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προστρόπαιον
δ' (so für
πρὸς
γυναικῶν wie
ποτιτρόπαιον (supplicem) 366.
541.
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παλαίφατον, altgefeiert, alt.
542.
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γένος
φιλίας
προγόνου (43)
γυναικός, Stamm der geliebten Ahnfrau. Der
543-544.
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Erneuere in deinem Ge- dächtnis die uns freundliche Kunde; der du einst Io in Liebe berührtest, sei des wohl eingedenk." Vokativ
πολυμνᾶστορ steht prädi- kativ wie in
ὄλβιε,
κῶρε,
γένοιο Theokr. XVII 66,
ἰὼ
δύστηνε
σύ,
δύστηνε
δῆτα ..
φανείς Soph. Phil. 761 u. a.
545.
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Δίον (so Butler für
δίας)
γένος: vgl. 41, 588, 1068.