Werd' ich in nachtlichem Reigentanz einst heben den weißen
Fuß, aufjubelnd und frei den Hals hoch in thauige Lufte werfend,
Dem Reh gleich, das in der Auen grüner Lust sich spielend ergeht,
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Wann es schüchtern entfloh, geschreckt,
Ueber schöngeflochtene Nez' außerhalb des Geheges,
Und der rufende Jäger zu raschem Laufe die Doggen treibt?
Bitternd, scheu, mit dem Flug des Sturmwinds, eilt fliegend es hin zu dem Gefild' am Strom,
Freut sich, daß es nirgend Menschen sieht,
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Freut sich des dunkellaubigen Haines.
Was ist Weisheit des Menschen, was
Ist ein schönerer Götterlohn,
Als halten über das Haupt
Des Feindes die stärkere Hand?
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Lieb ist ewig das Schine.
Gegenstrophe.
Bacchae. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .