Spåt kommt Göttergewalt heran, doch sicher erscheint sie
Zulezt, züchtigt der Menschen Stolz, wenn sie thörichtem
- Wahne fröhnen,
Und nicht die Götter verehren, voll wahnsinnigen Uebermuths.
Klúglich lauern die Göttlichen
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Lange Zeit im Verborgnen, und haschen endlich den Frevler.
Denn nie strebe der Menschengeist über Sitt' und Gesez empor!
Denn leicht ist ja der Glaube, daß Gewalt habe das Göttliche,
Gewalt das Recht,
Das im langen Alter unsrer Welt
Ewig bestand, und das die Natur schuf.
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Was ist Weisheit des Menschen, was
Ist ein schönerer Götterlohn,
Als halten über das Haupt
Des Feindes die stärkere Hand?
Lieb ist ewig das Schone.
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Schlußgesang.
Bacchae. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .