mvp-comment-487-1
Wecklein 1888, p. 314
mvp-comment-487-2
Kommos. Der Chor erfleht oder weissagt alles Gute (Wachstum und Gedeihen der Früchte und Herden Gesundheit des Volkes und bürgerliche Eintracht Wohlwollen und Segen der Götter) für Athen und wird darob von Athena belobt und geehrt.
·
ξυνοικίαν: zu 836.
mvp-comment-491-1
Wecklein 1888, p. 315
mvp-comment-491-2
πράσσω αὐτοῦ
κατανασ σαμένη, erwirke ich dadurch, dafs ich sie hier Wohnung zu nehmen bestimmt
babe. Den aktiven Aor.
κατένασσα braucht in der
Bedentung,,ansiedeln" Hesiod W. u. T. 166, Theog. 329, 620.
mvp-comment-492-1
1
mvp-comment-492-2
Wecklein 1888, p. 315
mvp-comment-492-3
Denjenigen, der sich ihrer Huld nicht erfreut, treffen unversehens Schläge des Unglücks.
χαροπός mit hell und freudig strahlendem Blicke.
mvp-comment-493-1
Wecklein 1888, p. 315
mvp-comment-493-2
Vgl.
Cho. 401 ff.
mvp-comment-494-1
Wecklein 1888, p. 315
mvp-comment-494-2
σιγῶν als Gegensatz zu
μέγα φωνοῦντα, um das
κάλλος
και κῶν
ὕπουλον, die Ironie, mit welcher hinter dem laut prahlenden Glanze das Verderben lauert, zu bezeichnen.
Ζυ μέγα φωνοῦντα (
μεγαλαυχοῦντα) vgl.
μεγάλης
γλώσ σης
κόμπους
Soph. Ant. 127
,
μεγάλοι λόγοι ebd. 1349.
mvp-comment-495-1
Wecklein 1888, p. 315
mvp-comment-495-2
ἐχθραῖς ὀργαῖς von den Erinyen übertragen.
mvp-comment-496-1
Wecklein 1888, p. 315
mvp-comment-496-2
Dem Gedeihen der Olivenbäume verdankte Athen einen Hauptteil seines Wohlstandes. Soph. Oed. K. 700
ὃ
τῇδε
θάλλει μέγιστα χώρα,
γλαυκάς παιδοτρόφου
φύλο λον
ἐλαίας. Über den
Einfuls' der Winde auf die Vegetation handelt
Plin. N. Hist. XVIII c. 34
. Vgl.
Hor. saec. 31
nutriant fetus et aquae salubres et Iovis aurae.
carm.
mvp-comment-496-3
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