mvp-comment-428-1
Wecklein 1888, p. 306
mvp-comment-428-2
Kommos, Aussöhnung der gekränkten und tief ergrimmten Erinyen durch die begütigenden Worte der Athena. Der Chor singt zwei Strophen, die er als Antistrophen wiederholt. Jeder Strophe und Antistrophe folgen 13 Verse der Athena, wornach die Partie mit 12 Versen Stichomythie und 12 Versen einer
ῥῆσις der Athena abgeschlossen wird. Vgl. zu
Ag. 1435
.
mvp-comment-487-1
Wecklein 1888, p. 314
mvp-comment-487-2
Kommos. Der Chor erfleht oder weissagt alles Gute (Wachstum und Gedeihen der Früchte und Herden Gesundheit des Volkes und bürgerliche Eintracht Wohlwollen und Segen der Götter) für Athen und wird darob von Athena belobt und geehrt.
·
ξυνοικίαν: zu 836.
mvp-comment-488-1
Wecklein 1888, p. 314
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καὶ entspricht nicht dem folgenden
τέ, sondern
heifst,,auch, sogar".
mvp-comment-489-1
Wecklein 1888, p. 314
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φρούριον θεῶν, insofern sie
ein die Altäre der Götter schützendes Kleinod der Hellenen" ist. Diesen Ruhm hat sich Athen eigentlich erst durch die Perserkriege erworben, weil nach der Vorstellung der Griechen die Perser es auf die Altäre und Tempel der griechischen Götter abgesehen hatten. Vgl.
Pers. 811 f.
,
Herod. VII 109
.
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Wecklein 1888, p. 315
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άτε
κι ἐξαμβοῦσαι: ihr möge der Sonne glänzender Strahl aus der Erde reichen Segen des Lebensunterhalts hervorquellen lassen.
ἐπίσσυτος ist gebraucht wie
ἐπίρρυτος 908, wenn nicht nach Meinekes Vermutung
ἐπιρρύτους zu schreiben ist. Unter
βίου .. ὀνησίμους sind, wie das Folgende zeigt, gesegnete Ernten und reichliche Erträgnisse des Bodens zu verstehen; es steht also
ẞiov im Sinne von
βιότου wie frg. 41 D.
μήλων τε βοσκὰς καὶ βίον Δημήτριον.
—
ἐξαναβρῦσαι transitiv wie auch
βρύω gebraucht wird. Vgl. Lobeck zu
Soph. Ai. p. 932
.