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Wecklein 1888, p. 314
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Kommos. Der Chor erfleht oder weissagt alles Gute (Wachstum und Gedeihen der Früchte und Herden Gesundheit des Volkes und bürgerliche Eintracht Wohlwollen und Segen der Götter) für Athen und wird darob von Athena belobt und geehrt.
·
ξυνοικίαν: zu 836.
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Wecklein 1888, p. 319
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Vgl. 1024, 1037,
Paus. I 28, 6
πλησίον δὲ (τοῦ ᾿Αρείου πάγου) ἱερὸν θεῶν ἐστιν ἃς καλοῦσιν ᾿Αθηναῖοι Σεμνάς, Ἡσίοδος δὲ Ἐρινῆς ἐν Θεογονία,
Schol. zu
Thuk. I 126
τῶν σεμνῶν θεῶν, τῶν Ἐρινύων, κατ᾿ ἀντίφρασιν· ἃς μετὰ τὸν Ὀρέ στην οἱ Αθηναῖοι πλησίον τοῦ ᾿Αρείου πάγου ἱδρύσαντο
,
Eur. El. 1270
δειναὶ μὲν οὖν θεαὶ τῷδ᾽ ἄχει
πεπληγ μέναι
πάγον
παρ'
αὐτὸν χάσμα δύσονται χθονός,
σεμνὸν βροτοῖσιν εὐσεβὲς χρηστήριον. Aus dieser Stelle und aus Valer. Max. V 3, 3 Oedipodis ossa
. . inter ipsum Areopagum et excelsis praesidiis Minervae arcem honore arae decorata verglichen mit
Paus.
I 28, 7
ἔστι δὲ καὶ ἐντὸς τοῦ περιβόλου μνῆμα Οἰδίποδος ergiebt sich, dafs das Eumenidenheiligtum in der Ein- sattelung zwischen Akropolis und Areopag und zwar hart an dem letzteren lag und dafs sich eine Erdspalte, vermutlich das
ἄδυτον des Heiligtums, dabei befand. Die Fläche, auf der sich jetzt die Ruinen der Kirche des heil. Dionysius befinden, liegt erheblich höher als die Agora und die Terrasse, auf welcher die Kapelle des heil. Athanasius steht. Der Areopag bildet dort, bevor er in einer nach Osten vorspringenden Ecke abschliefst, eine knieförmige Krümmung. Die nach Westen blickende Wand ist senkrecht bearbeitet, südlich stehen Reste von den Mauern der Kirche. Zwischen diesen und der kompakten Felsmasse liegen gewaltige Felsblöcke wild durcheinander, unter denen jetzt, durch
äppige Schlingpflanzen verkleidet, sich eine tiefe Felsspalte öffnet;
im innersten Winkel der letzteren quillt Wasser (Köhler Hermes VI S. 101).
αϊδε
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Wecklein 1888, p. 320
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πρὸς φῶς wie 247
πρὸς
alua, eigentlich „hinblickend
auf“. Vgl.
Cho. 903
,
Prom. 1032
.
προπομποί: der Nebenchor (
παραχορήγημα) der Tempeldienerinnen (1025), welche Fackeln tragen,
muls kurz zuvor aus dem Tempel getreten sein.
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Wecklein 1888, p. 320
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Pers. 225
αὐτοῦ τάδε σὸν πόσιν Δαρεῖον ἐσθλά σοι πέμπειν τέκνῳ τε γῆς ἔνερθεν ἐς φάος, τἄμπαλιν δὲ τῶνδε γαίᾳ κάτοχα μαυροῦσθαι σκότω
. Die Infin.
κατέχειν und
πέμπειν stehen imperativisch.
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Wecklein 1888, p. 320
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vµɛis, zu den Areopagiten.
παῖδες Κραναοῦ: Kranaos, der Heros eponymos der Kranaer, wurde als ein alter König von Attika betrachtet (marm. Par. ep. 6. 7. 8,
Apollod. III 14, 5
,
Strabon IX p. 397
,
Paus. I
2, 6
).
Herod. VIII 44
᾿Αθηναῖοι ἐπὶ Πελασγῶν ἐχόντων τὴν νῦν
Ελλάδα καλεομένην ἦσαν Πελασγοί, ὀνομαζόμενοι Κραναοί
. Vgl.
Pind. Ol. VII 82
κρανααῖς ἐν
Ἀθάναις,
Aristoph. Ach. 75
ὦ Κραναὰ πόλις,
Lys. 480
τὴν Κραναάν,
Vö. 123
μείζω τῶν Κραναῶν ζητεῖς πόλιν; Man bezieht wohl mit Recht das Epitheton
κραναή auf die felsigen Hügel, auf denen die ersten Bewohner des Landes (die Pelasger) sich ansiedelten, die deshalb den Namen
Κραναοί erhielten. Vgl. Wachsmuth, Stadt Athen im Alt. I S. 429 ff.
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1
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Wecklein 1888, p. 320
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Guter Sinn zu guten Thaten. Vgl.
Aristoph. Frö. 1530
tỷ
δὲ πόλει (scil.
δότε)
μεγάλων
ἀγα θῶν
ἀγαθὰς ἐπινοίας und dazu die vorhergehenden Worte des Pluton
προπέμπετε τοῖσιν τούτου τοῦτον μέλεσιν καὶ μολπαῖσιν κελαδοῦντες.