32.
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Es folgt die Erklärung der
ἀγέλαστοι συμφοραί: Nicht ein in Rätseln sprechender, sondern ein deutlicher Phöbos (Wahrsager), der macht, dafs die Haare zu Berge stehen, nicht der Phöbos, der in Delphi, sondern ein Phobos, der im Traume dem Hause weissagt, der Grimm schnaubt im Schlafe, liefs in tiefer Nacht aus dem Innern des Hauses vor Angst einen Aufschrei ertönen, indem er sich schwer auf das Frauengemach stürzte." D. h. der Aufschrei, welchen die von bösen Träumen geingtigte (
περὶ φόβῳ) und gequälte (
ἐξ ὕπνου κότον πνέων) Klytämestra erschallen liefs, ist wie eine prophetische Stimme. Ebenso sagt der Chor Soph.
Εl. 475
εἶσιν ἁ πρόμαντις Δίκα κτἑ., nachdem er den Traum der Klyt. vernommen hat. Der Traum und der Grund des Schreiens wird 525 ff. genauer angegeben. Mit
τορὸς Φοῖβος ὀνειρόμαντις vgl. das zu
Ag. 82
Angeführte.
Ζη ὀρθόθριξ vgl.
Sept. 551
τριχὸς δ᾽ ὀρθίας πλόκαμος ἵστα ται
, Soph. Oed.
Κ. 1624
ὥστε πάν τας ὀρθίας στῆσαι . .
τρίχας.
δὲ: zu
Ag. 437
.
περὶ φόβῳ (übermannt von Furcht) wie 545
ἀμφὶ τάρβει,
Pers. 697
σέβομαι δ᾽ ἀντία λέξαι σέθεν ἀρχαίῳ περὶ τάρβει
, Soph. frg. 147
ἀμφὶ θυμῷ, Eur. Or. 825
θανάτου γὰρ ἀμφὶ φόβῳ Τυν δαρὶς ἰάχησε.
38.
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θεόθεν ὑπέγγυοι:
ἐκ θεῶν ἠσφαλισμένοι τὴν μαντείαν Schol., als
θεομάντεις, deren Aussage durch göttliche Eingebung verbürgt ist, nicht als
θυμομάντεις (
Pers. 227
).
39-40.
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τοὺς γᾶς νέρθεν allgemein von Agamemnon.