166-274.
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erstes Epeisodion. Eteokles, welcher die im Volke durch die Angstrufe der Jungfrauen (des Chors) entstandene Entmuti- gung wahrgenommen hat (174f.), kommt zurück, weist die Jung- frauen zurecht und lehrt sie die rechte Weise des Gebetes. Die Szene dient der Charakteristik des Eteokles.
167.
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Schol.
καθ'
ὑπόκρισιν (d. i. ironisch)
ἀναγνωστέον,
ἢ
ὡς
ἐν
ἐρωτήσει
μετ'
ἐπιτιμήσεως, natürlich das letztere, da
ὑμᾶς
ἐρωτῶ vor- hergeht. -
ἀρωγά für
ἄριστα Weil: kann das helfen und dem Staat zum Heile sein?"
169.
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πρὸς
βρέτη
θεῶν: die Prä- position wird bei den Tragikern häufig nachgestellt, wenn eine attri- butive Bestimmung folgt, hier der Gen. wie Prom. 680
ποίμνας
βου-
στάσεις
τε
πρὸς
πατρός.
170.
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σωφρόνων
μισήματα erklärt der Schol. (
ταῦτα,
προσπίπτειν
τοῖς
ξοάνοις
καὶ
βοᾶν wohl mit Recht als Apposition zum Inhalt des vor- hergehenden Satzes. Denn das vor- ausgehende
θρέμματ'
οὐκ
ἀνασχετά ist der Auffassung als Vokativ nach Eum. 73, wo die Erinyen
μισήματ'
ἀνδρῶν
καὶ
θεῶν
Ὀλυμπίων heißen, und Soph.
Εl. 289
ὦ
δύσθεον
μίσημα nicht günstig.
171.
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ἐν
εὐεστοί
φίλῃ auch Ag. 920. Schol.
εὐδαιμονία,
εὐετηρία, Hesych.
εὐεστώ·
εὐθηνία,
ἀπὸ
τοῦ
εὖ
εἶναι.
173.
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κρατοῦσα: aus
γυναικείῳ er- gänzt sich
γυνή (generell): „hat die Frau die Oberhand, so ist sie ein trotziges Wesen, mit dem nie- mand auskommen kann; glaubt sie sich in Gefahr, so ist sie im öffent- lichen wie im Familienleben ein noch größeres Unheil (d. h. im Glücke übermütig, im Unglück gleich ver- zagt). Ähnlich Eur. Fragm. 276
γυναῖκές
ἐσμεν·
τὰ
μὲν
ὄκνω
νικώ-
μεθα,
τὰ
δ᾽
οὐκ
ἂν
ἡμῶν
θράσος
ὑπερβάλοιτό
τις.