608-632.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-381
zweites Epeisodion: Danaos kommt zurück und be- richtet, daß sich das Volk der Pelasger einstimmig für die Auf- nahme und die Beschützung der Danaiden entschieden habe.
618.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-388
ἀρρυσιάστους: sie dürfen nicht gewaltsam fortgeschleppt werden. Vgl. zu 430. ·
ξὺν
ἀσυλία
βροτῶν, d. i. ,soda uns die Menschen nicht berauben dürfen". Vgl. die Formel in delphischen Freilassungsurkunden
ἐφ᾽
ὧτε
ἐλεύ
θερον
εἶμεν
τὸν
δεῖνα
καὶ
ἀνέφαπτον
ἀπὸ
πάντων.
619.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-389
ἐνοίκων: Schol.
πολιτῶν.
ἐπηλύδων steht hier anders als 406 einfach für
ξένων. aus
620.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-390
ἄγειν im Sinne von
ῥυσιάζειν wie 736, Eur. Med. 736. —
προστιθῇ: das Subjekt ergibt sich
ἐνοίκων . .
τινά (,, wenn der Be- treffende mit Gewalt vorgeht"). Ansprechend vermutet Hartung
προστεθῇ.
621.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-391
622.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-392
φυγὴ
δημήλατος ist die Ver- bannung, bei welcher das Volk vertreibt, vgl.
φόνος
δημόλευστος Soph. Ant. 36 von dem Tod durch öffentliche Steinigung. Die Ver- bannung ist eine Verschärfung der
ἄτιμία, des Verlustes der bürger- lichen Ehrenrechte.
623.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-393
τοιάνδε
ῥῆσιν
λέγων
ἔπειθεν, d. i. eine so eindringliche Sprache führte zu unseren Gunsten der König, daß er das Volk zu dem für uns s0 günstigen Beschluß überredete. Doch erwartet man für
λέγων etwa
κτίσαι (einen solchen Beschluß zu fassen). 6241.
προφωνῶν
μήποτε
πόλιν
παχῦναι
κότον
Ζηνὸς
μέγαν (pro- leptisches Prädikat wie in
μέγαν
αὐξῆσαι), feierlich davor warnend, daß die Gemeinde den Groll des Zeus, des Hortes der Schutzflehen- den, zu einem mächtigen sich aus- wachsen lasse.
εἰσόπιν
χρόνου, Schol.
εἰς
τὸν
μετέπειτα
χρόνον. Die Gottheit straft nicht gleich, die Strafe wird aber um so schärfer, je länger sie aufgeschoben wird. — Burges schreibt
Ζηνὸς
ἱκεσίου um des Rhythmus willen. · Mit
προφωνῶν vgl. Soph. Ai 1089
καί
σοι
προφωνῶ
τόνδε
μὴ
θάπτειν.
626.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-394
Er führte aus, daß die doppelte Befleckung, welche von der Gemeinde ausgebe (
πρὸς für
πρό Paley), insofern die Preis- gegebenen zugleich Schutzbefohlene wie Angehörige des Landes seien, eine fortdauernde Quelle ratlosen Unheils werde. Schol.
διπλοῦν
καθὸ
καὶ
ξένους (d.i.
ἱκέτας)
ὄντας
παρο-
ρῶμεν
καὶ
συγγενεῖς
δειχθέντας
οὐκ
ἐλεοῦμεν. —
ἀμηχάνου für
ἀμήχανον Stanley.
630.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-395
ἄνευ
κλητῆρος: Schol.
ταῖς
χερσὶν
ἐπέκρανεν (fabte durch Handaufheben endgültigen Be- schluß),
πρὶν
εἰπεῖν
τὸν
κήρυκα
ἀράτω
τὰς
χεῖρας
ὅτῳ
ταῦτα
δοκεῖ (ein Kennzeichen ihres Eifers).
Ζη
κλητῆρος vgl.
κήρυκα
καλήτορα Hom. 2 577.
ὡς (
ώστε)
εἶναι
τόδε wie Eum. 202
ἔχρησας
ὥστε
τὸν
ξένον
μητροκτονεῖν, Soph. Phil. 901
ἔπεισεν
ὥστε
μή
μ'
ἄγειν
ναύτην
ἔτι.
637.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-396
τέρμονα
νωμῶν
πρὸς
ἄμεμπτον ist für das überlieferte
τέρμον᾽
ἀμέμπτων
πρὸς
ἅπαντα gesetzt nach Ag. 773 nav sinì
τέρμα
νωμᾷ. Zeus möge unsere Segenswünsche zu erfreulichem Ziele lenken.
631-632.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-397
,,Soweit ist die Sache gut
ξενίου,
ἱκέσιος
ἱκεσίου. Vgl.
ξενικόν abgelaufen: das Volk hat sich durch die geschickten Wendungen der Rede (des Königs) überreden lassen; möge nunmehr Zeus alles zu gutem Ende führen" (
ἐπικράναι für Enéngavev Dindorf, Hermann
κράνειεν).
εὐπιθεῖς aktivisch wie Ag. 286
ὀνείρων
φάσματ᾽
εὐπιθῆ
κ. a. Ohne Not Bothe sunions. Der Ge- danke
δημηγόρους..
εὐπιθεῖς
στροφάς kennzeichnet ebenso wie V. 783 das Interesse für eine wohlgesetzte Rede, das Interesse für Rhetorik vor dem Aufkommen der rhetorischen Theorie.
ἐπικράναι wie
ἀπο-
τρолý
ν
Рers. 220; wegen der Optativ- form vgl.
κενώσαι 668,
αἱματίσαι 670. Danaos steigt während des folgen- den Chorgesangs auf den Altar, um nach der Seeseite zu spähen (vgl. 721).
633-637.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-398
Während der xoqv- qatos dieses anapästische System rezitiert, ordnet sich der Chor zu dem folgenden Stasimon in drei
o
τoiyoi (zu 638). Vgl. Eum. 307
ἄγε
δὴ
καὶ
χορὸν
ἅψωμεν
κτέ.
633.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-399
ἐπί: vgl.
ἐπ' (zu Ehren)
ἀνδρὶ
θείῳ Ag. 1547,
τοιόνδ᾽
ἐπ᾿
ἀνδρὶ
κομπάζεις
λόγον ebd. 1399.
634.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-400
ἀγαθὰς
ἀγαθῶν wie im folgenden Vers
ξένιος
ξενίου, eine bei Dichtern beliebte Zusammen- stellung, vgl. zu Prom. 19. Toivás, Schol. &uoißás (als Lohn, zur Ver- geltung). Vgl. Pind. Pyth. 1, 59
ποινὰν
τεθρίππων, Nem.1, 70
ἡσυχίαν
καμάτων
μεγάλων
ποινάν.
635-636.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-401
ἐφορεύοι (vgl. 685)..
ἐπ'
ἀληθείᾳ, er möge auf unsere Segenswünsche achten und sorgen, daß sie sich erfüllen.
ξένιος
638-717.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-402
zweites Stasimon: ,,Möge Argos verschont bleiben von Krieg, Hungersnot und inneren Unruhen, damit nicht die Blüte der Jugend hingerafft werde; der kluge Rat der Alten zusammen mit dem Wirken treuer Leiter des Volkes soll die bürgerliche Ein- tracht wahren. Möge Kindersegen dem Lande zuteil werden und nicht Pest und Krankheit das Land ent- völkern, Mögen die Feldfrüchte gedeihen und die Herden sich reichen Nachwuchses erfreuen, da- mit mit dem Wohlstande die Pflege der Musen das Land beglücke. Eine weise Regierung wahre im Innern das Recht und sei nach außen gerecht und freundlich ge- sinnt. Möge Gottesfurcht im Lande herrschen und Vater und Mutter geehrt werden, damit die drei Hauptgebote (Ehre die Götter, die Gesetze, die Eltern) erfüllt werden." Der Inhalt (1. Friede und Eintracht. 2. Gesundheit und Wohlstand des Volkes. 3. Geistige und sittliche Güter), welcher an die Segens- wünsche für Athen Eum. 917 ff. (Wachstum und Gedeihen der Früchte und Herden; Gesundheit des Volkes und bürgerliche Ein- tracht; Wohlwollen und Segen der Götter) und auch an Hes. W. u. T. 225-237 erinnert, gilt mehr den Zuhörern im Theater als den Argivern. Die drei ersten Strophen- paare schließen mit einer Partie, welche das gleiche Versmaß auf- weist: Diese rhythmischen Ephymnien (zu 134) lassen schließen, daß die ersten Teile dieser drei Strophen- paare von den drei
στοῖχοι des Chors, die Ephymnien und das vierte Strophenpaar von dem Ge- samtchor vorgetragen wurden. nunc cum
638.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-403
νῦν
ὅτε wie Sieb. 692 d. i.
νῦν
ἔστιν
ὅτε, jetzt ist der Augen- blick gekommen wo, maxime. Vgl. Plaut. Rud. 664 nunc id est, quom omnium copiarum viduitas tenet. nos Die Er- klärung des Schol.
ὅτε
ἀντὶ
τοῦ
εἴποτε gibt nur den Sinn richtig wieder:
εἴ
ποτε (
πρότερον),
καὶ
νῦν.
640.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-404
Schol.
χεούσης
ἐμοῦ
εὐκταῖα
γένει
ἤτοι
τῷ <
δε >
γένει. -
γένει wie
γένος 207.
Ζυ
χεούσης (aus- strömen, voll ertönen lassen) vgl. Sieb. 73
Ελλάδος
φθόγγον
χέουσαν, Hom.
Τ 521
χέει
πολυηχέα
φωνήν.
641-642.
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πυρίφατον (Schol.
πυρὶ
ἀναλωθεῖσαν) steht prädikativ zu
τάνδε
Πελασγίαν. Vgl. Cho. 1058
ἐλεύθερόν
σε
τῶνδε
πημάτων
κτίσει, Eum. 716
χρησμούς . .
ἀκαρπώτους
κτίσαι.
τάνδε
Πελασγίαν für
τὰν
Πελασγίαν
πόλιν Klausen.
Πελασγία wie Prom. 886 von Argos, dessen Bewohner nach 259
Πελασγοί heißen.
643-644.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-406
τὸν
ἀχόρων (für
ἄχορον)
βοᾶν
μάχλον
Αρη (Subjekt zu
κτίσαι), der dem Geschrei, das nicht zu Reigen einlädt, wollüstig frönende Ares. Vgl. 689, Eur. Phoen. 784
ὦ
πολύμοχθος
Αρης..
οὐκ
ἐπὶ
καλλι-
χόροις
στεφάνοισι
νεάνιδος
ὥρας . .
λωτοῦ
κατὰ
πνεύματα
μέλπῃ
μοῦσαν
ἐν
ᾧ
χάριτες
χοροποιοί.
βοᾶν
μάχλον wie
φόνου
μαργῶντα Eur. Herc. 1005. —
κτίσαι braucht Aschy- los für das prosaische
ποιῆσαι. nicht
645-646.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-407
ἀρότοις
ἐν
ἄλλοις, auf dem Ackerfelde gewöhnlichen werden nicht Ähren, sondern Menschen gemäht. Ares ist ein Schnitter anderer Art.-
θερίζοντα: vgl.
βίον
θερίζειν
ὥστε
κάρπιμον
στάχυν, Hor. epist. II 2, 178 metit Orcus grandia cum parvis. Vielleicht hat es
εναίμοις für
ἐν
ἄλλοις ge- heißen, da es Äschylos liebt dem bildlichen Ausdruck ein das Bild aufhebendes Epitheton beizugeben. Vgl. zu
κῦμα
χερσαῖον
στρατοῦ Sieb. 65.
649.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-408
αἰδοῦνται wie 366: zu 198.
650.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-409
ποίμναν, Schol.
τὴν
ἡμῶν
σύστασιν.—
ἀμέγαρτον, Schol.
ἀφθό-
νητον (bejammernswert)
διὰ
τὸ
ἀτελές, vielmehr wegen der Ver- folgung.
651.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-410
652-653.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-411
ἀτιμώσαντες
ἕδραν (für
ἔριν Stadtmüller)
γυναικῶν, nicht achtend das (durch den Sitz am Altare zu- erkennengegebene) Flehen der Jungfrauen. Vgl. Soph.
Ο.
Τ. 13
δυσάλγητος
γὰρ
ἂν
εἴην
τοιάνδε
μὴ
οὐ
κατοικτείρων
ἕδραν.
654-655.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-412
Δῖον
πράκτορ᾽
ἐπίσκοπον (so Paley für
πράκτορά
τε
σκοπόν), den von Zeus bestellten ahndenden Rächer, d. i. den Alastor (nach 419f.). —
ἐπίσκοπον: zu 1. Reinh Michaelis vermutet
πράκτορ᾽
ἀρᾶς
σκοπόν.
656-657.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-413
τίς für
οὔτις Burges. But- ler vermutet
δυσπόλεμον
τὸν
οὔτις, Meineke und Oberdick
δυσπάλαμον
τὸν
οὔτις, vgl. Hesych.
δυσπάλαμον·
δυσχερές,
κακότεχνον,
Εum. 849
θεῶν
δυσπάλαμοι . .
δόλοι.
657.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-414
ἔχων . .
ἰαίνοιτο (so Weil für
ἔχοι ..
μιαίνοντα): vgl. Hom.
ζ 155
μάλα
που
σφισι
θυμὸς
αἰὲν
ευφροσύνῃσιν
ἰαίνεται, Hesych.
ἰαίνομαι·
εὐφραίνομαι. Wegen der Vorstellung
ἐπ'
ὀρόφων
ἔχων vgl. 419f., doch bemerkt der Schol. richtig:
ἐφιζάνει
γὰρ
βαρὺς
καὶ
ἐρείπει
τὸν
οἶκον.
660.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-415
ἄζονται,
αἰδοῦνται,
σέβονται, vgl. Hesych.
άζεσθαι·
σέβεσθαι, Eum. 1003.
γάρ:
οὐδὲ
μετ᾿
ἀρσένων
ψῆφον
ἔθεντο wird begründet.
662-663.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-416
τοιγάρτοι bedeutet wie
τοιγάρ (664) zum Lohne, zur Strafe dafür".
καθαροῖσι enthält das Hauptgewicht des Gedankens: drum werden ihnen die Altäre nicht befleckt werden (wird keine Schuld auf ihrer Stadt ruhen)". Vgl.
διπλοῦν
μίασμα 627.
ἀρέσονται (sich gnädig machen) wie Xen. Mem. IV 3, 16
ἱεροῖς
θεοὺς
ἀρέσκεσθαι.
664-665.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-417
ὑπόσκιον
στόμα bezeichnet den Mund des Schutzflehenden, dem die Heiligkeit seiner Zweige besondere Achtung zuwendet. Wenn auch nach 515f. die Zweige auf dem Götteraltare zurück- gelassen sind, stehen die Danaiden doch noch unter der Wirkung der- selben, wie wenn sie sie in Händen hielten und damit den Mund be- schatteten. Ähnlich ist
ἀφύλλου
στόματος
ἐξάπτων
λιτάς Eur. Or. 383 von den Bitten gesagt, welche aus dem Mund eines Schutzflehenden kommen, der keine Zweige trägt (Hesych.
ἀφύλλου
στόματος·
ἄνευ
ἱκετηρίας).
ποτάσθω wie
βοὰ
ποτᾶται Sieb. 84.
666.
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φιλότιμος
εὐχή ist das Ge- bet, welches Segen erfleht. Vgl. 636.
667.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-419
λιμὸς für
λοιμός Schütz, da von der Pest in 686ff. die Rede ist.
669.
mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-420
στάσις ist von Bamberger ergänzt nach Pers. 717
τίνι
τρόπῳ;
λοιμοῦ
τις
ἦλθε
σκηπτὸς
ἢ
στάσις
πόλει;
Εum. 977
τὴν
δ᾽
ἄπληστον
κακῶν
μήποτ'
ἐν
πόλει
στάσιν
τᾷδ᾽
ἐπεύχομαι
βρέμειν. Heath ergänzt
ἔρις.