718-783.
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drittes Epeisodion: 1. Danaos, welcher bisher auf dem Götteraltare stand und nach der Meerseite spähte (721), kündigt das Nahen der Ägyptischen Flotte an und gibt seine Absicht kund Hilfe zu holen. 2. In dem Kommos 742-769 drücken die Danaiden dem Vater ihre Angst aus, während dieser sie zu beruhigen sucht. 3. Danaos bleibt bei seinem Ent- schlusse in der Hoffnung vor dem Ausschiffen der ägyptischen Mann- schaft mit Hilfe zurückzukommen. (Der Dichter braucht eben den Schauspieler, welcher den Danaos gegeben hat, für den Herold der Ägyptiaden.)
736.
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ἄγειν: zu 620.
θέλοντες, weil
πρέσβη s. v. a.
πρέσβεις.
φυσίων: Schol.
ἐνεχύρων.
ἐνεχυρά-
ζοντες
ἡμᾶς
διά
τινος
ἁρπαγῆς. Vgl. zu 417. Danaos nimmt zur Be- ruhigung seiner Töchter den minder schlimmen Fall an, daß die Abge- sandten nicht gleich die Danaiden selbst wegschleppen, sondern sich in den Besitz eines Unterpfands setzen wollen um die Herausgabe derselben zu erzwingen.
737.
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Wenn auch nicht zu be- fürchten ist, daß sie auf solche Weise ihr Ziel erreichen werden, so ist es doch für alle Fälle besser euch in den Schutz dieses Altars zu begeben".
νίν,
αὐτούς wie Sieb. 471. Stadtmüller vermutet
τρέσητ᾽
ἄγαν.
738.
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βοῇ, Schol.
νῦν
τῇ
βοηθείᾳ: ‚wenn wir mit dem Bringen von Hilfe uns verspäten sollten". Vgl. Thuk. VII 43
ὅπως
τῇ
παρούσῃ
ὁρμῇ . .
μὴ
βραδείς
γένωνται. Da mit motiviert der Dichter, daß Danaos erst nach dem Könige auf- tritt. Zu
βοῇ vgl. Ag. 1348
πρὸς
δῶμα
δεῦρ᾽
ἀστοῖσι
κηρύσσειν
βοήν.