Aeschylus Supplices 746

Theodore Alois Buckley (Translator)

And they shall find many who have their arms well-hardened to toil in the meridian heat.

Supplices. Aeschylus. Theodore Alois Buckley (Translator). London. 1849.

Sponsored by Perseus Project, Tufts University.

Funding provided by Volunteer.

Current edition Experimental

The Suppliant Women. (OCR draft) (English) (The Suppliant Women.. Theodore Alois Buckley, 1849.)

Provisional text from uncorrected OCR; expect errors.

Editions (9)
Ἱκέτιδες First1KGreek (Aeschyli Tragoediae. Sidgwick, Arthur, editor. Oxford: Clarendon Press, 1902.) — 736-759 focus
Ἱκέτιδες Perseus (Aeschylus, Volume 1. Smyth, Herbert Weir, editor. London; New York: William Heinemann; G.P. Putnam's Sons, 1922.) — 736-759 focus
Greek (Editio princeps, 1518) (OCR draft) Experimental (Aeschylus, Suppliants, 1518 edition. Native printed lineation, page markers, and automated correspondence to the Perseus/Smyth edition.) — 746 focus
Ἱκέτιδες (OCR draft) Experimental (Ἱκέτιδες. Joannes Cornelius de Pauw, 1745.) — 746 focus
Πολλοὺς δέ γ εὑρήσεσιν ἐν μεσημβρία 1
θάλπει βραχίον᾽ εὖ κατεῤῥινημένες.
Ἱκέτιδες (OCR draft) Experimental (Ἱκέτιδες. Guilielmus Dindorfius, 1882.) — 746 focus
Ἱκέτιδες (OCR draft) Experimental (Ἱκέτιδες. Gottfried Hermann, 1852.) — 746 focus
ΙΚΕΤΙΔΕΣ (OCR draft) Experimental (ΙΚΕΤΙΔΕΣ. Paul Mazon, 1920-1925.) — 746 focus
Ἱκέτιδες (OCR draft) Experimental (Ἱκέτιδες. N. Wecklein, 1885.) — 746 focus
πολλοὺς δέ γ' εὑρήσουσιν ἐν μεσημβρίας
θάλπει βραχίον εὖ κατερρινημένους.
755
Aeschyli Supplices (OCR draft) Experimental (Aeschyli Supplices. Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff, 1914.) — 746 focus
Translations (7)
Suppliant Maidens Perseus (Aeschylus, Volume 1. Smyth, Herbert Weir, translator. London; New York: William Heinemann; G.P. Putnam's Sons, 1922. (Modernized by Perseus.)) — 736-775 focus
LES SUPPLIANTES (OCR draft) Experimental (LES SUPPLIANTES. Paul Mazon, 1920-1925.) — 746 focus
nombreux aussi sont ceux qu'ils y rencontreront, les bras polis par l'ardeur des midis.
The Suppliants (OCR draft) Experimental (The Suppliants. Robert Potter, 1779.) — 746 focus
And they ſhall find an hoſt, whoſe toil-ſtrung arms f
Relax not in the ſun's meridian heat.
Eschilo, Le Supplici: traduzione italiana di Ettore Romagnoli (OCR draft) Experimental (Eschilo, Le Supplici: traduzione italiana di Ettore Romagnoli. Ettore Romagnoli, 1922.) — 746 focus
Sola non mi lasciar, padre, ti prego.
Nulla è, sola, una donna, e nulla vale.
Aeschylus, Supplices: versio Latina Ioannis Sanravii (OCR draft) Experimental (Aeschylus, Supplices: versio Latina Ioannis Sanravii. Ioannes Sanravius, 1555.) — 746 focus
Multos inuenient in mediterraneo.
Fouent brachium bene fortiter.
English (E. D. A. Morshead, 1908) (OCR draft) Experimental (Aeschylus, Suppliant Maidens — Morshead translation. Wikisource transcription; speech corresp and card milestones aligned to Smyth perseus-grc2.) — 746 focus
Yea but a crew as stout they here shall find,
810
And arms well steeled beneath a noon-day sun.
German (J. J. C. Donner, 1854; OCR review) (OCR draft) Experimental (Aeschylos. Deutsch in den Versmaßen der Urschrift. Stuttgart: Hoffmann, 1854. Native Donner line citations, Smyth card correspondence, selected textual readings and metrical facsimiles. Remaining OCR differences and unattributed reading notes are documented in the linked review inventory.) — 746 focus
Sie werden Viele treffen, die im glühenden
710
Mittage wacker abgehärtet Brust und Arm.
Zweite Strophe.

Commentary

Critical apparatus to The Suppliant Women (OCR draft) (Latin and Greek critical apparatus to Gottfried Hermann's 1852 edition of The Suppliant Women.) focus

118. mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-hermann1852-appcrit-lat1-102

ἀχείματόν μ' ἔπεμπε σὺν πνοαῖς:
ἀχίματόν μὲ ἔπεμπε
(in M. prius fuerat
με πέμπε
)
συμπνοιαῖς
M. Rob.
ἀχίματόν μὲ ἔπεμπε ἂν πνοιαῖς
G.
ἔπεμπε ἀμπνοῖς
Ε.
118

Commentary (N. Wecklein, 1902; German; OCR draft) (Suppliants, explanatory commentary pp. 24–120. Single-witness OCR; source readings and all reference placements require scan review.) focus

1-181. mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-1

1
2
3 Die
Parodos. An Stelle des προλογίζων wie in den Persern hat der Chor zunächst die Aufgabe die vorausliegenden Begebenheiten und das Motiv der Handlung (Flucht vor den Söhnen des Ägyptos, welche die Danaiden zur Ehe zwingen wollen) anzugeben. Dann richtet er an Götter und Menschen, an das stammverwandte Argos die Bitte um Schutz gegen Ver- gewaltigung vonseiten der die Danaiden verfolgenden Ägyptiaden. Damit wird das Ziel der Handlung bezeichnet. Endlich dient die Paro- dos zur Charakteristik des Chors, um dessen Schicksal sich die Hand- lung dreht (zu 118-181). Parodos zerfällt in drei Teile. Die anapästische Partie 1-39 trägt der Koryphäos vor, die melische 40-117 der Gesamtchor; von der zweiten melischen Partie 118-181, deren drei Strophen mit Ephymnien (zu 134) schließen, scheint jeder der drei oroixo ein Strophenpaar ge- sungen zu haben, während die Ephymnien dem Gesamtchor zu- fielen. Vgl. Jahrb. f. Philol. Suppl. XIII S. 219 ff. Als Schutz- flehende sind die Danaiden durch einen mit weißer Wolle umwundenen Olivenzweig gekennzeichnet (21f.), den sie in der linken Hand halten (197-199). Ihre Tracht ist ägyp- tisch (240 ff.). Während der Paro- dos steht Danaos auf dem hohen Götteraltare und späht bald nach Idem Meere bald nach dem Lande hin (184).

118-181. mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-60

4
5
dritter Teil der Parodos, ein i άleuos (121), eine Klageweise, die mit heftiger Ge- bärde, mit Zerreißen des Gewandes (126 ff.) und Zerkratzen der Wangen ( άuvyuós Cho. 24) verbunden war (zu 72). Die Danaiden erneuern ihre Bitte um Schutz, gehen aber von flehender Bitte zu entschiedener und heftiger Forderung über:,,Mit solchen Klagen trauere ich um mich wie um eine Tote und rufe das argivische Land um Gnade an, in- dem ich im Schmerze meinen Schleier zerreiße. Den Göttern wird gern und reichlich geopfert, wo Wohlstand herrscht und nicht Todesfurcht bedrückt. Ich weiß nicht, was werden soll. Der An- fang zwar, die Fahrt über das Meer, ist glücklich vonstatten ge- gangen; möge nur auch das Ende glücklich sein, daß ich nicht zur Ehe mit den verhaßten Vettern gezwungen werde. Die jungfräu- liche Artemis möge vor allem mir gegen den Angriff auf meine jung- fräuliche Ehre beistehen. Andern- falls, wenn mich die Götter des Olymp verlassen, werde ich samt den schutzflehenden Zweigen zum Zeus der Toten meine Zuflucht nehmen und mich erhängen. Ich merke wohl, daß die Eifersucht der Hera, welche unsere Ahnmutter quälte, auch mich verfolgt. Und statt der reichlichen Opfer wird Zeus nur Unehre ernten, wenn er die Nachkommen seines eigenen Sohnes Epaphos abweist und von uns Schutzflehenden sein Auge ab- wendet. Er möge sich merken, was ich ihm noch einmal zurufe: die Eifersucht der Hera ist schuld an meinem Leide." Die Drohung sich das Leben zu nehmen, wenn sie schutzlos gelassen werden wiederholt mit gesteigerter Hef- tigkeit 472, und damit ein Zeug- nis gegen den Ζεὺς ἱκέσιος ab- zulegen offenbart eine Entschlossen- heit und Heftigkeit des Charakters, welche die Bluttat in der Braut- nacht begreiflich macht.

118-119. mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-61

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θρεομένα δ᾽ ἐγώ (so Enger für λέγων): Hesych. θρεομένη θρη νοῦσα. Uber die Stellung von δέ zu 9. — λιγέα βαρέα, in bald hohen bald tiefen Tönen. Vgl. λιγέα κωκύ- ματα Pers. 335 und φθόγγον τε βαρύν Hom. ι 257. δακρυοπετῆ tränenrieselnde", βᾶνα αὐδάν d. i. unter τῶν Tränen, nicht παρασκευαστικὰ τοῦ πίπτειν τὰ δάκρυα ἀκουόντων (Schol.), sondern τὰ ἐμὰ δάκρυα.