Euripides Bacchae 1043

T. A. Buckley (Translator)

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Bacchae. Euripides. T. A. Buckley (Translator). London. 1850.

Sponsored by Perseus Project, Tufts University.

Funding provided by The Annenberg CPB/Project.

Current edition Perseus

The Bacchae (English) (Euripides. The Tragedies of Euripides. Vol. I. Buckley, Theodore Alois, translator. London: Henry G. Bohn, 1850. (Modernized by Perseus.))

Editions (1)
Βάκχαι Perseus (Euripides. Euripidis Fabulae, Vol. III. Murray, Gilbert, editor. Oxford: Clarendon Press, 1913. (Reprinted 1920-1978)) — 1043 focus
Translations (2)
The Bacchae (OCR draft) Experimental (The Bacchae. Robert Potter's English verse translation, first published in 1781–1783; text from the 1808 Oxford printing.)

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German (J. J. C. Donner, 1845; OCR review) (OCR draft) Experimental (Euripides. Deutsch in den Versmaßen der Urschrift. Volume 2, Heidelberg: C. F. Winter, 1845. Harvard OCR compared with an independent BSB copy. Native Donner verse citations, Murray reference cards, explicitly located notes and page facsimiles. Unresolved OCR, verse divisions, unlocated notes and printed errata are documented in the source review.) — 1043 focus
Nachdem wir dieses Theberlandes Wohnungen
Verlassend, über Asopos' Flut hinausgewallt;
Nun auf Kitharons hohen Fels gelangten wir,
Pentheus und ich (ich folgte meinem Herrn) und dann
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Der Fremdling, der zu den Festen uns geleitete.
Zuerst ein grünbewachsnes Thal erblickten wir,
Den Tritt der Füße bergend, und der Zunge Laut
In Schweigen hullend, daß wir såhen ungesehn.
Durchstromt von Wassern, lag das Thal in der Felsen Schooß,
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Von Fichten überschattet, wo die Bacchen sich
Gelagert, hingegeben anmuthvollem Werk.
Denn jene kränzten wiederum mit laubigem
Epheu den Thyrsos, dem sein Schmuck entfallen war;
Und diese, gleich den Füllen, die dem bunten Joch
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Entronnen, sangen Bacchos' Lob im Wechsellied.
Pentheus, der ungluckvolle, sah die Frauen nicht,
Und redet' also: Fremdling, wo wir stehen hier,
Vermag mein Auge nicht zu sehn der Frauen Chor; 1
Zum Hügel steig' ich auf der Tann' erhabnes Haupt, 2
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Dort ungehindert anzusehn der Bacchen Graul.
Da ward ein Wunder meinem Blick: der fremde Mann
Nahm einer Tanne himmelan erhdhten Zweig,
Und nieder bog er, bog er ihn zum schwarzen Grund,
Und krummt' ihn, wie der Bogen, wie des Rades Rund,
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Gedreht vom Drechseleisen, sanft umschwingt den Lauf.
So bog der Fremdling mit der Hand des Berges Ast
Zur Erd' hinab, vollbringend, was kein Mensch vermag.
Er sezte Pentheus auf der Tanne Zweig sofort,
Und ließ allmåhlig aus der Hand den hohen Stamm
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Nach oben schweben, daß er ihn nicht schnell' hinab.
Aufrecht zum hohen Aether stieg der Tannenbaum,
Und trug den Herrn auf seinem Rucken hoch empor.
Ihn sah man eher, als er selbst die Bacchen sah;
Denn ohne Shumen macht' ihn kund sein hoher Siz.
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Den Fremdling aber konnten wir hinfort nicht sehn;
Doch eine Stimme rief herab aus Aethershohn
(Dionysos war es, ahn' ich recht): „Wir bringen ihn,
Der euch und mich, Jungfrauen, der mein heilig Fest
Zu Spott herabgewürdigt; auf, und strafet ihn!"
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Uud also sprach er, und zugleich auf Himmelshohn
Uud Erde schwang des Feuers heiligen Strahl der Gott.

Notes on the current edition

Bacchae

1. The sense of the text here is not clear. The translation (which follows Dodds) assumes that the curved wheel is not a hollow circle connected to the hub by spokes, but a single piece of wood which has been cut into the shape of a circle. In the action described, a peg ( τόρνος) is fixed into the center of the word-section. A string with a piece of chalk on one end is then attached to the peg, and the chalk, held tight against the string, is able to mark out an even circle. The bending of the tree thus resembles the circular path taken by the chalk.