Wann schönen Stoff zu reden fand ein weiser Mann,
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Dann ist es ihm nichts Schweres, wohlberedt zu sein.
Dir ist der Mund geläufig, wie dem Klugen, wohl;
Doch wohnt in deinen Neden nicht der kluge Sinn.
Ein kühn verwegner König, der zu reden weiß,
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Bringt seinem Volk Verderben, wenn der Geist ihm fehlt.
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Doch dieser Gott, der neue, welchen du verhöhnst,
Ich kann es nicht beschreiben, wie groß seine Macht
In Hellas sein wird. Zweierlei verehrt der Mensch
Vor Allem, Kind: Demeter (diese Göttin ist
Die Mutter Erde; nenne sie, wie dir's gefällt,
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Mit welchem beider Namen du sie nennen willst;
Sie nåhrt mit trocknen Gaben auf die Sterblichen;)
Und diesen Bacchos, der mit ihr zum Kampfe kam:
Der süßen Traube nassen Trank erfand er, gab
Den Menschen, was die jammervollen Sterblichen
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Erlöst vom Harme, wann sie voll des Weines sind,
Und was den Schlaf, Vergessen ihrer täglichen
Mühsale, bringt und einzig allen Kummer heilt.
Er wird gespendet Göttern auch, der Gottessohn,
Daß so durch ihn den Menschen alles Gute kommt.
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Und ihn verlachst du, daß ihn Zeus in die Hüfte sich
Genåht! Ich zeige, wie sich das ganz wohl verhält.
Als ihn Kronion aus der Wetterflamm' entrafft,
Und in den Olympos eingeführt das junge Kind;
Da wollt' ihn Hera werfen aus des Himmels Höhn;
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Doch Zeus, als Gott, ersann dagegen diese List.
Er riß ein Theil des Aethers, der das Erdenrund
Umsäuselt, ab, und schus es in Dionysos um,
Des Gottes Bild ihm leihend, gab's an Here dann
Zum Unterpfande, daß sie nicht mehr hadere.
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Weil Bacchos Heren also war zum Pfand geliehn,
So kam die Sage später auf, man dichtete,
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Ihn habe Zeus in seiner Hüfte großgenährt.
Bacchae. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .