Was dieser Greis vom Sehervolke sprach, es trifft
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Auch meine Meinung. Wer die Götter sich gewann
Zu Freunden, hat die beste Seherkunst daheim.
Helena.
Wohl denn! Bis hierher steht es Alles wohl mit uns.
Doch wie du flohst aus Troas; dies, Unseliger,
Zu wissen, frommt uns wenig zwar; doch gerne mag
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Der Freund vernehmen, welche Noth der Freund erfuhr.
Menelaos.
Viel fragst du mich in Einem Wort, auf Einen Weg.
Was nennt' ich dir die Fahren auf dem Aegåermeer,
Am Strand Eubda's Nauplios' trugvollen Brand,
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Die Städte Kreta's, die wir sahn, und Libya's,
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Die Warten Perseus'? Nicht ersättigt würdest du
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Von meinen Reden, und erzählend trauert' ich,
Wie leidend ich mich hårmte; doppelt fuhlt' ich Schmerz.
Helena.
Erwiedert hast du schoner, als ich dich gefragt.
Doch Eins für Alles sage mir, wie lange Zeit
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Ihr auf des Meeres Rücken triebt umhergestürmt.
Menelaos.
Zehn Jahreskreise brachten wir vor Troja zu;
Dann sieben andre Jahre noch durchlebten wir.
Helena.
Du sprichst von einer langen Zeit, Unglücklicher!
Von dort gerettet, kamst du hier zu deinem Tod.
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Menelaos.
Wie sagst du? Wehe! Wie du mich vernichtest, Frau!
Helena.
Ermorden wird dich jener, dem dies Haus gehört.
Menelaos.
Was that ich denn, das dieser Strafe würdig war?
Helena.
Du kommst ihm unerwartet; denn er wirbt um mich.
Menelaos.
So hat ein Andrer mein Gemahl zu frein gewagt?
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Helena.
Und Schmach auf mich zu laden, wenn ich's duldete.
Menelaos.
Ein mächtiger Bürger, oder gar des Landes Fürst?
Helena.
Der Sohn des Proteus, der in diesem Reich gebeut.
Menelaos.
Das ist das Räthsel also, das die Sclavin sprach !
Helena.
An welchem Thor des fremden Hauses trafst du sie?
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Menelaos.
An diesem, wo sie, gleich dem Bettler, mich vertrieb.
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Helena.
Du batst um eine Gabe? Weh' ich Elende!
Menelaos.
Das war die Sache; dieses Wort gebraucht' ich nicht.
Helena.
Helen. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .