Ha, welch gewalt'ger Sclave! Wozu nennt man doch
Herolde sie, die Scheusal', aller Welt verhaßt,
Die Frohner, Städten und Gewaltherrn unterthan?
Wie? Meine Mutter, sagst du, soll nach Ithaka,
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In's Haus Odyssens? Doch wo bleibt dann Phobos' Wort,
Das mir sein Spruch verkundet, daß die Mutter hier,
Hier sterben soll? Das Andre wiederhol' ich nicht.
Der Arme weiß nicht, welches Unheil ihn bedroht:
Ihm wird dereinst noch mein Geschick und Troja's Noth
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Als Gold erscheinen; denn er kommt allein nach Haus,
Bestand er zehen Jahre noch zu diesen hier,
Da, wo des Felsen engen Pfad das Ungethum
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Bewohnt, Charybdis, und der rohverschlingende -
Kyklop, wo Kirke, Zauberin der Ever, haust,
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Wo grauser Schiffbruch seiner harrt im salz'gen Meer,
Des Lotos Reiz, die heiligen Sonnenrinder auch,
Aus deren Fleische Brüllen einst erschallen wird,
Ein Schreck Laertes' Sohne. Sag' ich's kurzgefaßt:
Zum Hades geht er lebend, und der Meeresflut
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Entronnen, trifft er tausendfaches Leid daheim.
The Trojan Women. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .