Doch wozu send' ich die Worte von Odysseus' Müh'n hin-
(zu Talthybios)
aus?
Gehe, daß ich bald dem Gatten mich vermähl' in Hades'
Haus!
Ha, du Schlimmer, schlimm begraben wirst du Nachts, und nicht am Tag,
Der du Großes auszurichten wahnst, o Fürst der Danaer!
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Meine Leich', in nackter Blåße hingeworfen, wird die Schlucht,
Wo der Waldstrom rauscht, empfangen, und am Grab des
Bräutigams
Werden Raubthier' uns zerfleischen, uns, Apollons Priesterin!
Ihr, o Kranze meines liebsten Gottes, Schmuck der Seherin,
Fahret wohl! Vorbei die Feste, die zuvor mein Herz erfreut!
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Trauernd reiß' ich euch vom Haupte: keusch und rein noch, send' ich sie,
Fortzuwehn in raschen Lüften, dir, Orakelkönig, zu!
Wo verzieht das Schiff des Feldherrn? Wo betritt mein
Fuß den Kahn?
Sowie du, harr' ich des Windes, dessen Hauch mein Segel schwellt,
Nun du mich, der drei Erinnen Eine, führst aus diesem
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Land.
Lebe wohl, o Mutter! Weine nicht, geliebtes Vaterland!
Ihr im Schooß der Erde, Brüder, du, der uns das Leben gab,
Bald empfangt ihr mich! Ich steige siegbekrönt in's Schattenreich,
Wann ich Atreus' Haus zerstörte, welches uns den Tod ge-
Der Chor.
bracht.
(Sie wird abgeführt.)
The Trojan Women. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .