Zuvor, wiewohl unglucklich, hat doch immer mich
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Gestarkt die Hoffnung, wenn der Sohn am Leben sei,
Schuz einst und Schirm zu finden wider Ungemach.
Doch nun der Herrscher sich vermählt Hermione,
Die Tochter Sparta's, und verschmåht mein Sclavenbett,
Werd' ich von ihr mit grauenvoller Schmach verfolgt.
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Denn durch geheime Zauber ihr Unfruchtbarkeit
Bereitend, (sagt sie) raub' ich ihr des Mannes Herz;
Im Hause herrschen woll' ich selbst an ihrer Statt,
Gewaltsam sie vertreibend aus des Gatten Gunst,
Ich, die von Anfang widerstrebend ihm gefolgt,
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Und nun ihn aufgab. Zeuge mir der große Zeus,
Daß nur mit Widerwillen ich sein Bett getheilt!
Doch nicht bered' ich diese, sie will meinen Tod;
Menelaos beut der Tochter seine Hand dabei.
Und eben darum ist er nun im Hause, kam
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Darum von Sparta. Ich in banger Angst entfloh
Zu Thetis' Tempel in des Hauses Nähe hier,
Und size harrend, ob er mir abwehrt den Tod.
Der Stamm des Peleus und er selbst ehrt diesen Ort,
Der Zeuge seines Chebunds mit Thetis war.
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Mein einzig Sohnchen aber sandt' ich ingeheim
In andre Häuser, daß man ihn nicht mordete.
Denn, der gezeugt ihn, ist mit seiner Hilfe mir
Jezt nicht gewärtig, auch dem Sohne frommt er nicht:
Er weilt im Delpherlande, dort dem Lorias
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Die Raserei zu büßen, daß er Rechenschaft
Von ihm zu Pytho fordert um des Vaters Tod,
Ob nicht, der alten Sünde Schuld abbittend, er
Die Huld Apollons etwa sich erring' hinfort.
Eine Dienerin kommt aus dem Hause des Neoptolemos.
Die Dienerin.
Andromache. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .