Um dieselbe Frühlingszeit, bevor noch daS Getreide in
Blüthe stand, fielen die Peloponnesier und ihre Bundesgenossen in
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Attika ein, unter Führung des Lakedämonier-KönigS Agis,
desArchidamos Sohn, und schlugen ein Lager und verwüsteten daS Land.
Die Athener aber schickten die vierzig Schiffe nach Sieilien ab, wie
sie sich denn auf eine solche Zahl gerüstet hatten ^), und dazu auch
die Anführer, die noch zurückgeblieben waren, Eurymedon und
Sophokles; denn Pythodoros, der dritte, war schon früher aus Sicilien
angekommen. Diesen trugen sie auf, im Vorüberfahren auch den
Kerkyräern in der Stadt Abhülfe zu gewähren, welche von den auf
dem Gebirge vershcanzten Flüchtlingen^zeplündert und bedrängt
wurden 2). ES waren aber auch von den Peloponnesiern sechzig Schiffe
dorthin gegangen, um denen aus dem Gebirge Verstärkung zuzuführen,
und auch weil sie hofften, bei der großen HungerSnoth in der Stadt
dort der Dinge leicht Meister zu werden. Dem DemostheneS aber,
der seit seiner Rückkehr aus Akarnanien^) als Privatmann lebte,
erlaubten sie aus seine Bitte, mit jenen vierzig Schiffen in den
Peloponnesischen Gewässern irgend etwas auszuführen, wenn er wolle.