ihnen siebenhundert Hopliten und dreihundert Speerschützen
gestellt, die Schiffe längs der Küste ins Krotonische fahren,
während sie selbst, nachdem sie erst noch am Sybaris Heer
schau gehalten, mit dem ganzen Landheere durch das Gebiet
von Thurioi weiterzogen. Als sie am Hylias angekommen
waren, wurde ihnen durch eine Gesandtschaft aus Kroton
angekündigt, daß man ihnen den Durchzug mit dem Heere
nicht gestatten werde. Sie zogen deshalb an die See hinunter
und lagerten dort im Freien an der Mündung des Hylias,
wo ihre Schiffe ebenfalls eintrafen. Am folgenden Tage
schifften sie das Heer ein und setzten die Fahrt an der Küste
fort, auf der sie, mit Ausnahme von Lokroi, die Städte dort
anliefen, bis sie nach Petra im Gebiet von Rhegion gelangten.
History of the Peloponnesian War. Thucydides. Theodor Braun (Translator). Leipzig. 1917.
Sponsored by University of Leipzig.
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