gebracht waren, sich ihnen mit siebenhundert Schwerbewaffneten und
drei hundert Speerträgern anzuschließen, ließen die Schiffe an der
Küste hin gegen das Krotoniatische Gebiet weiterfahren; sie selbst
aber, nachdem sie zuerst am Sybarisflusse über dte ganze Armee
Heershcau gehalten, führten dieselbe durch ThurischeS Gebiet weiter.
Als sie aber an den HyliaSfluß kamen und die Krotoniaten ihnen die
Botschaft entgegenshcickten, daß sie mit ihrem guten Willen das Heer
nicht durch ihr Gebiet ziehen ließen/so zogen sie sich nach der Küste
hinab und lagerten die Nacht durch an der See und an der Mündung
des Hylias. Eben dahin kamen ihnen auch die Schiffe
entgegengefahren. Am folgenden Tag ließen sie das Heer die Schiffe besteigen
und segelten längs der Küste weiter, bei den einzelnen Städten,
Lokri ausgenommen, anhaltend, bis sie nach Petra im Gebiet von
Rhegium kamen.
History of the Peloponnesian War. Thucydides. Adolf Wahrmund (Translator). Stuttgart. 1864.
Sponsored by University of Leipzig.
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