lischen Fürsten Echekratides, bewog die Athener, ihn zurück
zuführen, und diese zogen in Gemeinschaft mit den damals
mit ihnen verbündeten Böotiern und Phokiern gegen Pharsalos
in Thessalien zu Felde. Sie brachten das platte Land in ihre
Gewalt, soweit sie sich dabei nicht allzuweit von ihrem Lager
zu entfernen brauchten, da sie beständig von thessalischer Reiterei
umschwärmt wurden, konnten aber die Stadt nicht nehmen.
Überhaupt kamen sie mit ihrem Feldzuge nicht zum Zweck und
mußten unverrichteter Sache mit Orestes wieder abziehen.
Nicht lange nahcher gingen tausend Athener aus dem damals
in ihrem Besitz befindlichen Pegai in See und fuhren unter
Perikles, dem Sohne des Xanthippos, nach Sikyon, wo sie
landeten und die Sikyoner, die sich ihnen entgegentsellten, be
isegten. Gleich darauf fuhren sie, durch Achäer verstärkt, nach
Oiniadai in Akarnanien hinüber, rückten vor die Stadt und
belagerten sie. Indessen gelang es ihnen nicht, sie zu nehmen,
und so kehrten sie wieder nach Hause zurück.
History of the Peloponnesian War. Thucydides. Theodor Braun (Translator). Leipzig. 1917.
Sponsored by University of Leipzig.
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