Thessalerkönigs,'77) Sohn, zu den Athenern nnd überredete sie, ihn
wiederum einzusetzen. Die Athener nahmen auch von den Böotiern und
Phokiern, ihren Bundesgenossen, Hilsetruppen und zogen gegen die 1
thessalische Stadt PharsaloS zu Felde. Des flachen Landes nun
wurden sie Meister, so viel sie nämlich davon gewinnen konnten, ohne 2 3
sich weit von ihren Waffenplätzen zu entfernen, denn daran hinderten
sie die thessalischen Reiter; die Stadt aber konnten sie nicht einnehmen,
und auch sonst wollte ihnen Nichts von dem gelingen, weßhalb sie den
Feldzug unternommen, sondern unverrichteter Sache kehrten sie mit
dem Orestes wieder zurück.
damals ihnen gehörte, die Schiffe und segelten gegen Sikyon unter
Anführung des PerikleS, des Aanthippos Sohn, und nachdem sie
gelandet waren, besiegten sie in einer Schlacht die Sikyonier, welche sich
ihnen entgegengestellt hatten. Dann nahmen sie von den Achäern
Verstärkung und schifften wieder nach der gegenüberliegenden Küste
gegen Oeniadä in Akarnanien und belagerten diese Stadt. Allein
sie konnten sie nicht einnehmen und kehrten wieder nach Hause zurück.
History of the Peloponnesian War. Thucydides. Adolf Wahrmund (Translator). Stuttgart. 1864.
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