bewahrt, die wir nicht nach dem Bachstaben, sondern nach dem Geist den Nomos halten, und nicht den Schatten und Gleichnissen uud Bildern fortan gehorsam sind, sondern gemäß der Wahrheit der selbst.
Denn die Menschheit, noch ohnmächtig seiend und ohne das Gutsein seiend wegen der vorhergegangenen Verführung, empfing des Wahrhaftigen, in welchen sie die Wahrheit erkennt. Welcher Seelen (aber) gesund sind und vermögen an der Schönheit des Himmels den Schöpfer zu erkennen, die brauchen weder ein Zeichen noch ein
Bild. Daher bedurfte man, daß zuerst im Gesetz geoffenbart damit man dadurch auch zum Geistigen fähig würde, über welches uns unser Herr Jesus Christus belehrt hat, weder »in Jerusalem« noch »dem Berge« Garizin sei Gott »anzubeten« von denen, die die geschmeckt haben, sondern »im Geist und in der Wahrheit«
Hände« zu ihm emporzuheben.
Bild alles«.
losgekauft worden sind.
spricht. Denn sie sagt: »Man soll sie verbrennen, und ihre Haut und Fleisch und ihr « soll man »mit ihrem Mist verbrennen«.
Haut die Gestalt und Reinigung des Glaubens, welchen wir habend, Gotte darbringen; der Mist die Übertretungen, die eiternden Wunden, denn »er nahm an unser Unvermögen« usw.
in unsern Herzen, damit wir nichts Dunkles von jenem denken, und wie aus einem Gefängnis herausgeführt, schauen das Licht Gottes hoch wie auf irgendeinem hohen Berg, indem wir empfangen die Parusie des heiligen Geistes. Denn wie »das Auge das Licht des Leibes«, so das der Seele die Vernunft. Wie du die Dunkelheit
Buchstabens verlassen wirst, wirst du ewig im Licht bleiben.
In Genesim (In Catenis). Methodius. ed. D.G. Nathanael Bonwetsch. Germany. 2014.
Sponsored by University of Leipzig.
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