Scharlachrotes«, damit wir durch dieselben erkennen, indem die es uns durch diese Bilder kundtut [indem es uns die Schrift anzeigt], daß es unrecht ist, die Forschung über das Fleisch Christi sich nicht zu erheben zur heiligen Dreieinigkeit [unteilhaftig]. Denn so ward die Parusie des Wortes (unteilhaftig) dieses Glaubens gehalten,
indem wir in keiner Weise recht denken über die Fleischwerdung des vorzeitlichen Wortes.
da er zur Heilung und Rettung kam. Denn diese Ptiauze ist vorzüglich dem Vertrocknen des Leibes abhelfend, und unser Herr Jesus Christus hat uns Vertrocknete und Verwelkte lebendig gemacht und zur ersten Ehre geführt. Denn das Scharlachene sagen wir, daß die Gemeinschaft des heiligen Geistes bedeute, wegen dessen unsere
Seelen wohl »bezeichnet« seien und durch seine Gabe aus unsern Leibern herausgenommen werden.
von einem doppelten, einem reinen und einem unreinen Leben, bedurfte er der Hilfe zum Erwählen des frommen Lebens, indem er durch diese Zeichen, welche sie zur Erneuerung haben, plötzlich in der Seele wird, wodurch durchaus die Sünde gereinigt wird.
das Bergäbnis des Leibes Christi, da er in den »Staub der Erde« 4 5 6 unsertwegon gelegt wird, bald bozeichnet es die Heue über die Sünde. Denn wie dort, als Christus noch nicht gokommen war, sie mit Ascho gereinigt wurden, so werden auch Jiier die gereinigt, welche »in den Tod Christi« getauft werden, der abwäscht die uns von der
bereiteten Schäden (Wunden). Denn die »in Christus« spricht der Apostel, »sind in seinen Tod getauft; wir sind, aber mit ihm begraben durch die Taufe« usw.
erlösende Leiden annahm, unser Fleisch ohne Veränderung angenommen habend, denn den Tod schmeckte er »uns gleich« in Wahrheit. aber so nun an ihn geglaubt haben, indem sie nicht sagen, in Wahrheit habe er wegen uns das Leiden angenommen, sind »noch« in ihren »Sünden«.
zweiten Kuh zu brauclien, wenn die erste mangelt (mangeln wird), um rein zu erscheinen. Denn »unserthalben ist Christus gestorben«, der Erlösung der Welt. Er ist aber gestorben, sagt der Apostel, »fortan wird er nicht sterben. Der Tod wird fortan nicht über ihn herrschen. Denn was er der Sünde gestorben ist, ist er Ein Mal gestorben,
und was er lebt, lebt erGotte«. Er hat das Fleisch in das ewige Leben eomgeführt.
In Genesim (In Catenis). Methodius. ed. D.G. Nathanael Bonwetsch. Germany. 2014.
Sponsored by University of Leipzig.
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