jungen Kuh. Denn so ist die Reinigung des Gesetzes; indem Gott nicht erlaubt hat, nur mit Wasser allein sich zu reinigen, damit sie haben sich zu rühmen, noch ein Grab zu berühren, noch in das Haus eines Gestorbenen einzutreten, noch durch ein Totenfeld zu gehen, was unmöglich ist.
Gesetz zu leben, als die Asche mangelte, und fielen in Strafe, da Gott dieses veranstaltete, [und] damit sie genötigt würden, einen zu der sie vom Gesetz loskaufte. Denn »Ich sage«, spricht der »einem jeden Menschen, der sich beschneiden läßt. daß er schuldig ist, den ganzen Nomos zu erfüllen«.
fragen, wie sie uns das Gesetz zu halten befehlen: wie uns das Gesetz selbst befiehlt und der heilige Geist, oder wie sie selbst meinen, daß es zu halten sei? Wenn aber nun, wie sie selbst, — so befehlen sie nichts anderes als die Übertretung des Gesetzes. Denn der Nomos (sagt) in bezug auf den, welcher ein Totenbein oder einen Toten angerührt
hat, wenn er sich nicht reinigt, so soll er ausgerottet werden von seinem Volk, damit sie nicht das Heilige anrühren; sie aber Tote an und Gebeine, reinigen sich nicht nur nicht, sondern beflecken auch das Heilige, indem sie es berühren. Wenn aber wie der heilige Geist befiehlt, wie sind sia dann nicht die Allerschamlosesten?
sie aber uns nach dem Geiste zu leben befehlen, so erscheinen sie selbst als das Gegenteil tuend, wie
In Genesim (In Catenis). Methodius. ed. D.G. Nathanael Bonwetsch. Germany. 2014.
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