»das Blut einer jungen Kuh und Asche und Ysop zu reinigen« Unreine. Es ist fortan zur Ruhe gekommen das ganze Gebot des 1 2 3 Nomos. Nicht das erwartete Szepter war es, sondern der Herr Christus.
bis auf Johannes geweissagt«. Von Johannes an übertreten die, meinen, durch den Nomos gereinigt zu werden, den Nomos. Denn der Nomos reinigte mit Waschung und Reinigung. Denn von der Ankunft Christi an begann zu mangeln die Asclie der jungen Kuh. Jenen aber ward weder gestattet, einer anderen Kuh Asche zu gebrauchen an
Stelle jener von Mose bestimmten, noch eine Reinigung dieser Weise zu unterlassen, noch daß frei von Strafe sei, der sich nicht sagt er, »ist die Teilung des Gesetzes, welche der Herr
Fehler an sich hat und auf welche kein Joch gelegt ist, und sollen sie geben Eleasar dem Priester. Und sie sollen sie herausführen aus der Stadt an einen reinen Ort und sollen sie schlachten vor ihm«. dann auch dies Gesetz: »Wenn ein Mensch geht in das Haus eines Toten, wird er unrein sein, und alles, was in jenem Hause ist, und
jeder, der anrührt,ührt, wird unrein sein. Und er nehme von der bereiteten Asche der Reinigung und mische es mit Wasser und Ysop und reinige das Unreine«. Und bald darauf: »Und wenn ein Mensch sich und sich nicht reinigt, jene Seele soll ausgerottet werden aus der Gemeinde, denn er hat das Heilige des Herrn verunreinigt, denn
mit dem Wasser der Reinigung hat er sich nicht besprengt und es sei euch ein ewiges Gesetz«.
In Genesim (In Catenis). Methodius. ed. D.G. Nathanael Bonwetsch. Germany. 2014.
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