mvp-comment-487-1
Wecklein 1888, p. 314
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Kommos. Der Chor erfleht oder weissagt alles Gute (Wachstum und Gedeihen der Früchte und Herden Gesundheit des Volkes und bürgerliche Eintracht Wohlwollen und Segen der Götter) für Athen und wird darob von Athena belobt und geehrt.
·
ξυνοικίαν: zu 836.
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Wecklein 1888, p. 319
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αἰσιμίαι (nur hier) s. v. a.
εὐτυχίαι, Segen.
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Wecklein 1888, p. 319
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ἔκταρ ἥμενοι Διός versteht Hermann de praestantia et virtute, indem er
Plat. Phil. p. 16
C
οἱ παλαιοὶ κρείττονες ἡμῶν καὶ ἐγγυτέρω θεῶν οἰκοῦντες, Staat III p. 368B
Πρίαμον ἐγγὺς θεῶν γεγονότα,
Aesch. frg. 155
D. οἱ θεῶν ἀγχίσποροι, οἱ Ζηνὸς ἐγγύς, ὧν κατ' Ἰδαῖον πάγον Διὸς πατρῴου βωμός ἐστ᾽ ἐν αἰθέρι κοὔπω σφιν ἐξίτηλον αἷμα δαιμόνων
vergleicht. Aber solches kann von Heroen, nicht von den athenischen Bürgern ausgesagt werden.
Ικταρ ist wie
πέλας etwa in
πέλας βωμοῦ gebraucht und man hat an eine heilige Stätte des Zeus zu denken, etwa an den Bezirk, welcher durch die in einen Felsen des s. g. Nymphenhügels eingegrabene Inschrift
ὅρος Διός angezeigt wird, oder an das
Ὀλυμπιείον südöstlich von der Akropolis, wo eine uralte Verehrung des Zeus bestanden hat (marm. Par. Epoch. 4
Z. 7,
Paus. I 18, 8
). Am nächsten aber liegt der Kult des Zeus auf der Burg selbst, wo Altäre des
Zevs
Πολιεύς (
Paus. I
24, 4
) und des
Ζεὺς Ὕπατος sich befanden, von denen der letztere vor dem Eingang des Erechtheion stand (ebd. 26, 5) und als uralt bezeugt wird (ebd. VIII
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Wecklein 1888, p. 319
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παρθένου genügt, weil Athena vor ihnen steht. Für
ἐν χρόνῳ vermutet Weil
ἔμφρονος.