mvp-comment-428-1
Wecklein 1888, p. 306
mvp-comment-428-2
Kommos, Aussöhnung der gekränkten und tief ergrimmten Erinyen durch die begütigenden Worte der Athena. Der Chor singt zwei Strophen, die er als Antistrophen wiederholt. Jeder Strophe und Antistrophe folgen 13 Verse der Athena, wornach die Partie mit 12 Versen Stichomythie und 12 Versen einer
ῥῆσις der Athena abgeschlossen wird. Vgl. zu
Ag. 1435
.
mvp-comment-467-1
Wecklein 1888, p. 312
mvp-comment-467-2
λέγουσα
ταγαθά d. i.
begütigend.
mvp-comment-468-1
Wecklein 1888, p. 312
mvp-comment-468-2
πρὸς νεωτέρας ἐμοῦ καὶ πολισσούχων βροτῶν (s.
v. a.
ἀστῶν) bei
ἔρρειν, weil dieses passive Bedeutung hat. Vgl. auch zu
οἰχνεῖν ἀτίετον 841 f.
ἀπόξενος πέδου wie
Ag. 1281
,
Cho. 1040
, aber dort ,,aus diesem Lande verbannt in die Fremde", hier
,,von diesem Lande ungastlich weggewiesen."
mvp-comment-469-1
Wecklein 1888, p. 312
mvp-comment-469-2
Vgl. frg. 134 D.
σέβας δὲ μηρῶν ἁγνὸν οὐκ
ἐπῃδέσω, Soph. Oed. T. 830
ὦ θεῶν ἁγνὸν σέβας,
Phil. 1289
ἁγνὸν Ζηνὸς ὑψίστου σέβας
,
Eur. Kykl. 580
τὸ πᾶν τε δαιμόνων ἁγνὸν σέβας
. Nach diesem V. ist, wie Butler bemerkt hat, eine Lücke; zur Zahl 13 fehlen zwei Verse. Der Gedanke
ist:,,so dürfte meiner Zunge erweichende Besänftigung hinreichend sein dich zu überreden."
mvp-comment-470-1
Wecklein 1888, p. 312
mvp-comment-470-2
σὺ δ᾽ οὖν μένοις ἄν: diese Worte führen nur zu dem neuen Gedanken über; es könnte auch heifsen:
μάλιστα μὲν οὖν μένοις ἄν·
εἰ δὲ μὴ κτἑ. Den Imperativ wie er 226
σὺ δ᾽ οὖν δίωκε,
Eur Herc. 726
σὺ δ᾽ οὖν
ἔθ᾽·
ἔρχῃ δ᾽ οἱ χρεών,
Rhes. 868
σὺ δ᾽ οὖν νόμιζε ταῦτ᾽,
ἐπείπερ σοι δοκεῖ steht, vertritt hier der Potentialis.
mvp-comment-470-3
1
mvp-comment-471-1
Wecklein 1888, p. 312
mvp-comment-471-2
ἐπιρρέποις: zu
Ag. 261
. Während
πόλει zu
ἐπιρρέποις gehört, steht
croata in engerer Verbindung mit
μῆνιν ..
βλάβην.
mvp-comment-471-3
2
mvp-comment-472-1
Wecklein 1888, p. 312
mvp-comment-472-2
δικαίως d. i. vollberechtigte Besitzerin zu sein.
- Für
τιμωμένῃ hat es vielleicht ursprünglich
-
παμένῃ (d.
i.
κεκτημένῃ τὴν χθόνα) geheifsen.
mvp-comment-473-1
Wecklein 1888, p. 313
mvp-comment-473-2
ἀπήμον'
οἰξύος: vgl. zu 353 f. und Soph. Oed.
K. 786
nanov äv
ατος, 1514
γήρως ἄλυπα, El. 1002
ἄλυπος ἄτης, frg. 182
ἄλυπον ἄνθος ἀνίας. Sophokles hat diese Redeweise besonders ausgebildet
(apóφητος ὀξέων κωκυμάτων,
ἄσκευος ἀσπίδων,
ἀνήνεμος χειμώνων,
ἄφωνος ἀρᾶς
u. a.).
mvp-comment-474-1
Wecklein 1888, p. 313
mvp-comment-474-2
καὶ δή: zu
Cho. 563
.
mvp-comment-475-1
Wecklein 1888, p. 313
mvp-comment-475-2
D. h. dafs dein Segen vor allem zum Gedeihen eines Hauses nötig ist.
mvp-comment-476-1
Wecklein 1888, p. 313
mvp-comment-476-2
συμφορὰς ὀρθώσομεν, wir werden seine Lebensschicksale so leiten,
dafs seinen Unternehmungen Gelingen zu teil wird. Vgl. 838.
mvp-comment-477-1
Wecklein 1888, p. 313
mvp-comment-477-2
,,Es ist mir ja gestattet, nicht zu sagen was ich nicht erfüllen will" d.
h.,,ich wüfste nicht, was mich veranlassen könnte etwas zu versprechen, was ich nicht zu halten gedenke."
Soph. Oed. T. 1520
ἃ μὴ φρονῶ γὰρ οὐ φιλῶ λέγειν μάτην
.
mvp-comment-478-1
Wecklein 1888, p. 313
mvp-comment-478-2
θέλγειν scheint angemessener, weil der Vorgang der Gegenwart angehört. Gern steht zwar bei
ona das Fut., aber auch das Präsens wie
Cho. 726
.
mvp-comment-479-1
Wecklein 1888, p. 313
mvp-comment-479-2
τοιγάρ, zum Lohne (Danke) dafür. Weil vermutet
τοιγὰρ κατᾷσον οὓς nach Hesych.
κατῇσαι (d.
i.
κατᾶσαι)·
κατακηλῆσαι, entsprechend dem folgenden
ἐφυμνῆ σαι.
mvp-comment-480-1
Wecklein 1888, p. 313
mvp-comment-480-2
τί οὖν
μ᾽
ἄνωγας ebenso
Soph. Phil. 100
. Der Hiatus
τί οὖν findet sich bei Äschylos auch
Pers. 789
,
Sept. 192
, 691,
Suppl. 310
.
mvp-comment-481-1
3
mvp-comment-481-2
Wecklein 1888, p. 313
mvp-comment-481-3
Was auf einen nicht unedlen Streit, wie der bisherige gewesen ist, was auf einen Wettstreit im Guten (
ἀγαθῶν ἔρις 976) abzielt." Soph.
Oed. T. 879
tò nalõs
δ᾽ ἔχον πόλει πάλαισμα μήποτε
λύσαι
θεὸν
αὐτοῦμαι, wie Hesiod. W. u. T. 24 von der
κακὴ ἔρις die
ἀγαθὴ ἔρις unterscheidet, den edlen Wettstreit in Kunst und Arbeit.
ἐπίσκοπα νείκης wie
Soph. Ai. 976
ἄτης τῆσδ᾽ ἐπίσκοπον
(Schol.
ἐστοχασμένον)
μέλος.
Aus
mvp-comment-482-1
Wecklein 1888, p. 313
mvp-comment-482-2
Und dieses wünsche sowohl von der Erde her (d. h. dafs es von der Erde her zu teil werde)" u. s. w. Für
„,und von den Winden
her tritt ein eigener Satz
ἀήματα ἀνέμων ἐπιστείχειν ein. dieser Stelle leitet Hermann das bei Cicero Tusc. I 28 erhaltene Fragment eines römischen Dichters (also wohl der Eumen. des Ennius) ab: Caelum nitescere (non intermittit suo tempore geht im Text voraus), arbores frondescere, Vites laetificae pampinis pubescere, Rami bacarum ubertate incurvescere, Se- getes largiri fruges, florere omnia, Fontes scatere, herbis prata convestirier.
mvp-comment-482-3
4
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Wecklein 1888, p. 314
mvp-comment-483-2
σωτηρίαν scil.
ἐφύμνησον.
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5
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Wecklein 1888, p. 314
mvp-comment-484-3
Der Gottlosen Saat aber möge ausgejätet werden.
mvp-comment-485-1
Wecklein 1888, p. 314
mvp-comment-485-2
τὸ τῶν δικαίων γένος
ἀπέν θητον
τῶνδε, ungetrübt und ungestört von diesen (den Gottlosen). Man erwartet aber einen Ausdruck, der von der Gärtnerei entlehnt ist: vielleicht hat es
ἀπανθιστὸν γάνος
geheifsen d. i.
,die Zier der Gerechten von diesen weggepflückt"
für diese aus dem prangenden Beet der Gerechten ausgepflückt." Vgl.
Hom.
η 128
πρασιαι ..
ἐπηετανὸν γανόωσαι.
mvp-comment-486-1
Wecklein 1888, p. 314
mvp-comment-486-2
τῶν ἀρειφάτων ἀγώνων von kriegerischen blutigen Kämpfen. Bei Homer sind
ἀρηίφατοι solche, die in der Schlacht getötet werden. Vgl.
ἀρείφατοι φόνοι Eur.
Suppl. 603
, auch
ἀρείφατον λῆμα
Aesch. frg. 146
D.
πρεπτῶν, in denen man sich auszeichnen kann (bei Homer
μάχῃ ἐνὶ κυδιανείρῃ). Wenn es auch
Plat. Prot. 323
A
ἅπαντος ἀνδρὸς ἀνέχονται heifst, so ist immerhin in der Redensart
ἀνέχεσθαί τί τινος der Gen. von
τ, nicht von
ἀνέχεσθαι abhängig: ,,von den kriegerischen ruhmreichen Kämpfen werde ich es mir nicht gefallen lassen, dafs sie nicht diese Stadt als siegreich ehren."
ἀστύνίκον: zu 37.
mvp-comment-486-3
6
mvp-comment-487-1
Wecklein 1888, p. 314
mvp-comment-487-2
Kommos. Der Chor erfleht oder weissagt alles Gute (Wachstum und Gedeihen der Früchte und Herden Gesundheit des Volkes und bürgerliche Eintracht Wohlwollen und Segen der Götter) für Athen und wird darob von Athena belobt und geehrt.
·
ξυνοικίαν: zu 836.
mvp-comment-488-1
Wecklein 1888, p. 314
mvp-comment-488-2
καὶ entspricht nicht dem folgenden
τέ, sondern
heifst,,auch, sogar".
mvp-comment-489-1
Wecklein 1888, p. 314
mvp-comment-489-2
φρούριον θεῶν, insofern sie
ein die Altäre der Götter schützendes Kleinod der Hellenen" ist. Diesen Ruhm hat sich Athen eigentlich erst durch die Perserkriege erworben, weil nach der Vorstellung der Griechen die Perser es auf die Altäre und Tempel der griechischen Götter abgesehen hatten. Vgl.
Pers. 811 f.
,
Herod. VII 109
.
mvp-comment-490-1
Wecklein 1888, p. 315
mvp-comment-490-2
άτε
κι ἐξαμβοῦσαι: ihr möge der Sonne glänzender Strahl aus der Erde reichen Segen des Lebensunterhalts hervorquellen lassen.
ἐπίσσυτος ist gebraucht wie
ἐπίρρυτος 908, wenn nicht nach Meinekes Vermutung
ἐπιρρύτους zu schreiben ist. Unter
βίου .. ὀνησίμους sind, wie das Folgende zeigt, gesegnete Ernten und reichliche Erträgnisse des Bodens zu verstehen; es steht also
ẞiov im Sinne von
βιότου wie frg. 41 D.
μήλων τε βοσκὰς καὶ βίον Δημήτριον.
—
ἐξαναβρῦσαι transitiv wie auch
βρύω gebraucht wird. Vgl. Lobeck zu
Soph. Ai. p. 932
.
mvp-comment-491-1
Wecklein 1888, p. 315
mvp-comment-491-2
πράσσω αὐτοῦ
κατανασ σαμένη, erwirke ich dadurch, dafs ich sie hier Wohnung zu nehmen bestimmt
babe. Den aktiven Aor.
κατένασσα braucht in der
Bedentung,,ansiedeln" Hesiod W. u. T. 166, Theog. 329, 620.
mvp-comment-492-1
7
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Wecklein 1888, p. 315
mvp-comment-492-3
Denjenigen, der sich ihrer Huld nicht erfreut, treffen unversehens Schläge des Unglücks.
χαροπός mit hell und freudig strahlendem Blicke.
mvp-comment-493-1
Wecklein 1888, p. 315
mvp-comment-493-2
Vgl.
Cho. 401 ff.
mvp-comment-494-1
Wecklein 1888, p. 315
mvp-comment-494-2
σιγῶν als Gegensatz zu
μέγα φωνοῦντα, um das
κάλλος
και κῶν
ὕπουλον, die Ironie, mit welcher hinter dem laut prahlenden Glanze das Verderben lauert, zu bezeichnen.
Ζυ μέγα φωνοῦντα (
μεγαλαυχοῦντα) vgl.
μεγάλης
γλώσ σης
κόμπους
Soph. Ant. 127
,
μεγάλοι λόγοι ebd. 1349.
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Wecklein 1888, p. 315
mvp-comment-495-2
ἐχθραῖς ὀργαῖς von den Erinyen übertragen.
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Wecklein 1888, p. 315
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Dem Gedeihen der Olivenbäume verdankte Athen einen Hauptteil seines Wohlstandes. Soph. Oed. K. 700
ὃ
τῇδε
θάλλει μέγιστα χώρα,
γλαυκάς παιδοτρόφου
φύλο λον
ἐλαίας. Über den
Einfuls' der Winde auf die Vegetation handelt
Plin. N. Hist. XVIII c. 34
. Vgl.
Hor. saec. 31
nutriant fetus et aquae salubres et Iovis aurae.
carm.
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8
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Wecklein 1888, p. 316
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,,Meine Gunst und Wohlthat bezeichne ich damit" steht als Parenthese.
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Wecklein 1888, p. 316
mvp-comment-498-2
φλογμός τε scil.
μὴ πνέοι oder vielmehr
γένοιτο. Der Brand, welcher die Pflanzen der Augen beraubt, so dafs sie nicht die Hülse sprengen und hervorkeimen.
ὀμματοστερής: zu
Cho. 252
. Über
τὸ μὴ zu
Ag. 1589
. Soph. Oed. T. 25
φθίνουσα μὲν κάλυξιν
ἐγκάρ ποις
χθονός.
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9
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10
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Wecklein 1888, p. 316
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ἄκαρπος: wenn auch die Knospen sich zur Frucht entfalten, kann immer noch die Frucht verderben.
alavýs wie 482.
νόσος, der Meltau, Brand, robigo.
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Wecklein 1888, p. 316
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Πᾶν als der Gott der Herden,
Ovid. fast. II 271
Pana deum pecoris,
Verg. Ecl. II 33
Pan curat ovis oviumque magistros. Vgl.
Herod. III 65
καὶ ταῦτα μὲν ποιεῦσι ὑμῖν γῆ τε καρπὸν ἐκφέροι καὶ γυναϊκές
τε καὶ ποῖμναι τίκτοιεν
und den bei
Aeschin. 3, 111
gegen die Verletzer der amphiktyonischen Satzungen ausgesprochenen Fluch:
μήτε γῆν καρποὺς φέρειν μήτε
γυναῖ και
τέκνα τίκτειν γονεῦσιν ἐοικότα,
ἀλλὰ τέρατα,
μήτε βοσκήματα κατὰ φύσιν γονὰς ποιεῖσθαι.
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11
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Wecklein 1888, p. 316
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γόνος δὲ γᾶς πλουτόχθων (vgl. zu 37) weist hin auf die
attiPers. 241
schen Silberbergwerke.
ἀργύρου πηγή τις αὐτοῖς (den Athenern)
ἐστι,
θησαυρὸς χθονός, dazu Schol.
ἐν Θορικῷ γάρ ἐστι μέταλλα καὶ ἐν Λαυρίῳ,
Strabon III p. 147
οὐ γὰρ πλουσία μόνον,
ἀλλὰ καὶ ὑποπλουσία ἦν ἡ χώρα καὶ
παρ'
ἐκείνοις ὡς ἀληθῶς τὸν ὑποχθόνιον τόπον οὐχ ὁ
"Αἵδης ἀλλ'
ὁ Πλούτων ἑρμαίαν, weil diese Gabe der Götter erst glücklich gefunden werden muſs
(,,weshalb auch unsere Bergleute einander Glück auf wünschen" Hermann). möge hohen Wert geben.
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Wecklein 1888, p. 316
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πόλεως φρούριον: Schol.
ὦ
Ἀρεοπαγῖται.
κατοικεί.
τίοι,
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Wecklein 1888, p. 316
mvp-comment-503-2
μέγα γὰρ δύναται παρά τε: an die Stelle eines zweiten
παρά τε tritt eine andere Wendung. Vgl. zu 861.
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Wecklein 1888, p. 316
mvp-comment-504-3
τοῖς ὑπὸ γαῖαν wie
Eur. Hek. 149
θεοὺς τούς τ᾽ οὐρανίδας τούς θ᾽ ὑπὸ
γαϊαν,
Alk. 895
φίλων τῶν ὑπὸ γαῖαν,
Aeschin. 2, 41
τῶν ὑπὸ τὸν ἥλιον ἀνθρώπων.
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Wecklein 1888, p. 316
mvp-comment-505-3
φανερῶν in Gegensatz zu
ὑπὸ γαῖαν
s. v. a.
τῶν ἐν φάει.
τελέως (
διὰ τέλους, wie 321)
διαπράσσουσιν, die Erinyen geben die endgültige Entscheidung ihres Schicksals.
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Wecklein 1888, p. 317
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δακρύων hängt von
άμβλω πόν ab, weil dieses s. v. a.
πλήρη;
ἀμβλωπόν ist vom thränenfeuchten und deshalb stumpfsichtigen Auge übertragen.