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Wecklein 1888, p. 276
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erstes Stasimon, welches besonders in den Ephymnien den Charakter des
ὕμνος δέσμιος hat.
,, Apollon beraubt uns unseres Rechtes, indem er uns diesen Flüchtling entzieht, der uns zur Sühne des Muttermords zukommt und dem unser grauser Gesang gilt. Denn
SO hat das Schicksal bestimmt,
dafs wir die Mörder verfolgen und peinigen. Drum weil Umsturz von Häusern unser Los ist, haben die Götter des Lichts keine Gemeinschaft mit uns und Feste der Freude sind uns versagt. Dafür sind die Götter dieser traurigen Sorge überhoben und brauchen sich nicht mit Blutbefleckten zu befassen. Wir verfolgen den Mörder und stürzen ihn von der Höhe seines Ruhms. Er wird, ohne dessen in seiner Geistesnacht inne zu werden, von der Stimme des Volkes verurteilt und allgemeine Mifsachtung umnachtet sein Haus (vgl.
Cho. 53 ff.
,
Ag. 463 ff.
). So steht es fest:
Geniessen wir auch nicht die Ehre, den oberen Göttern gesellt zu sein, so haben doch die Sterblichen die vom Schicksal gegebene Satzung, auf der unser altheiliges Amt beruht, zu fürchten und zu verehren." Wenn man aus den drei Ephymnien schliefsen darf, wird jedes der drei ersten Strophenpaare von einem Stoichos, die Ephymnien und das vierte Strophenpaar von dem Gesamtchore vorgetragen.
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Wecklein 1888, p. 279
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Mit gewaltigem Sprunge setze ich von oben auf ihn nieder die schwer auf ihn fallende Spitze des Fufses, die ihn um so sicherer zum Falle bringt, als den Weitausholenden die
Fülse leicht ausgleiten.
ποδὸς ἀκμάν wie
Pers. 1061
πέπλον δ᾽ ἔρεικε κολπίαν ἀκμῇ χερῶν
(mit den Fingerspitzen),
Soph. Oed. T. 1243
κόμην σπῶσ᾽ ἀμφιδεξίοις ἀκ μαῖς. σφαλερὰ (γάρ ἐστι τανυδρόμοις καλα
steht als Zwischensatz und als Begründung zu
δύσ φορον ἄταν (schwer zu tragendes Unheil), welches Apposition zu
βαρυπεσῆ ποδὸς ἀκμάν ist.
δρόμοις, weil sie mir entrinnen wollen.
τανυ