83-582.
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erstes Epeisodion, geteilt durch einen Kommos (305— 476). Anagnorismos und Vorbereitung der Rache.
305-476.
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Kommos, welcher den Rächer weckt (vgl. 326 f.) und die Motive der Handlung entwickelt zur Ermutigung und Stärkung des Orestes (510
ἐπειδὴ δρᾶν κατώρθωσαι φρενί). Derselbe wird durch eine anapästische Partie des Koryphaios eingeleitet und durch eine solche geschlossen und besteht aufserdem aus vier Teilen. Die erste Partie (314-421) zerfällt durch ein anapästisches System des Koryphaios (371-378) in zwei symmetrische Teile, deren Mitte wieder anapästische Systeme des Chorführers einnehmen, die sich entsprechen (339 - 343 = 399 - 403), während zu beiden Seiten eine Strophe des Orestes und eine Antistrophe der Elektra stehen, die auf der einen Seite durch eine Strophe, auf der anderen durch eine Antistrophe des Chors getrennt werden. Die Form des Ganzen ist also folgende: Or. Cho. El. Kor. Or. Cho, El. Kor. Or. Cho. El. Kor. Or. Cho. El.
371.
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,,Ungemein herrlich ja ist, was du wünschest; aber diese Wünsche bleiben Wünsche. Indes liegt eine grofse Aufmunterung in dem Gedanken, dafs den einen mächtige Helfer in der Unterwelt beistehen, während andrerseits die Machthaber unreine Hände haben und der allgemeine Hals auf ihnen ruht.“
κρείσσονα χρυσού,
μεγάλης δὲ ..
μείζονα wie
κρείσσονα μὲν χρυσοῦ,
κρείσσονα (
μείζονα)
δὲ μεγάλης κτέ. Vgl. 230. Mit
κρείσσονα χρυσοῦ vgl. Aristot. paean. in Herm. 7
ἅρπυν ἐς ἀθά νατον χρυσοῦ τε κρείσσω καὶ γανέων, Eur. Tro. 432
ὡς χρυσὸς αὐτῷ τἀμὰ καὶ Φρυγῶν κακὰ δόξει ποτ᾽ εἶναι, Cat. 107, 3 hoc est gratum nobisque est carius auro.
ὑπερβορέου: die Glückseligkeit der Hyperboreer besingt Pind. Pyth.
Χ 57
Μοῖσα δ᾽ οὐκ ἀποδαμεῖ τρόποις ἐπὶ σφετέροισι·
πάντα δὲ χοροὶ παρθένων λυρᾶν τε βοαὶ καναχαί τ'
αὐλῶν δονέονται·
δάφνα τε χρυσές κόμας ἀναδήσαντες εἰλαπινά ζοισιν εὐφρόνως.
νόσοι δ᾽ οὐδὲ γῆρας οὐλόμενον κέκραται ἱερᾷ γενεᾷ.
πόνων δὲ καὶ μαχᾶν ἄτερ οἰκέοισι,
φυγόντες ὑπέρδικον Νέ μεσιν. Vgl. Pompon. Mela III 5 diutius quam ulli mortalium et beatius vivunt.
διπλῆς μαράγνης δύ wie
διπλῇ μάστιγι
Ag. 647
.
νασαι:
ῥᾴδιον γὰρ τὸ εὔχεσθαι Schol. Vgl. auch
δύναται γάρ Hom.
δ 827,
δύνασαι γάρ ε 25. ·
δοῦπος von der
λιγυρά μάστιξ (Hom. 1532, Soph.
Αi. 242, vgl.
El. 737
ὀξὺν δι
'
ὤτων κέλαδον ἐνσείσας θοαῖς πώλοις). Der dem bildlichen Ausdruck zu Grunde liegende Gedanke ist: Die Hilfe der Toten und der Hafs der Lebenden richtet sich wie eine Doppelgeifsel gegen die Mörder; schon hört man das Klatschen dieser Geifsel d. h. schon naht die w
Rache, welche aus dem Zusammenwirken der Lebenden und Toten hervorgeht. Für
ἤδη erwartet man
ζῶσιν wie Soph.
Εl. 1419
ζώσιν οἱ γᾶς ὑπαὶ κείμενοι. Vgl.
Εum. 601, Soph.
Εl. 453
γῆθεν εὐμενῆ ἡμῖν ἀρωγὸν αὐτὸν εἰς ἐχθροὺς μολείν. Die Wirksamkeit der Toten offenbart der böse Traum der Klytämestra, vgl.
Soph. El. 459 ff.
, 472 ff.