533-607.
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erstes Stasimon: Gebet zu Gott (Zeus). Schütze uns gegen den Übermut der Männer; als Nachkommen der Io rufen wir zu dir als unserem Stammvater. Wir stehen jetzt wieder auf der Flur, von welcher Io fortgetrieben wurde hinauf zum Bosporus, über diesen nach Klein- asien, durch Phrygien, Mysien, Lydien, Pamphylien, Kilikien, Phönikien nach Ägypten, wo sie erschien zum Staunen der Be- wohner, welche sich über das niegesehene Wesen, halb Kuh, halb Frau, entsetzten. Dort in Ägypten aber legtest du deine heilende Hand auf sie und sie erhielt wieder ihre Gestalt und gebar von dir den Epaphos, den Ahnherrn unseres Geschlechts. Wir haben also ein Anrecht auf deine Hilfe, und du kannst helfen; denn wer ist mäch- tiger als Zeus, dessen Wort sofort zur Tat wird!" Auch hier benutzt der Dichter die Gelegenheit seine geographischen Kenntnisse zu ver- werten. Vgl. zu 261.
595.
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Die von der Arglist der Hera verhängte Krankheit ist die Kuh- gestalt mit dem
οἶστρος, wie die Herstellung der ursprünglichen Ge- stalt 1077 als Heilung bezeichnet wird. Unnötig erscheint die Ände- rung
μόγους (Oberdick) oder
πόνους.
596-597.
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Unvermerkt tritt an die Stelle der Rede aller Welt (
βοᾷ
χών) die Rede der Danaiden: ,Wer unser Geschlecht von Epaphos ableitet, trifft das Richtige."
κυ
ρήσαις,
τύχοις wie Soph.
Εl. 663
καὶ
δάμαρτα
τήνδ'
ἐπεικάζων
κυρῶ
κείνου;
598-599.
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Welcher Gott gibt uns durch das, was er getan hat, mehr einen Anspruch, daß wir ihn mit Gebühr anrufen?" Über die Form
κεκλοίμαν zu 40.