O Kinder, um so weise Wünsche lob' ich euch.
Doch zittert nicht, wenn aus des Vaters Munde nun
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Ein unerwartet neues Wort das Ohr vernimmt.
Von dieses Schußgestades Höh'n gewahr' ich dort
Das Schiff, (es ist wohlkenntlich, daß es meinen Blick
Nicht irrt,) die Segeltücher und das Doppeldeck,
Die Stirne, vorwärts ihren Blick hierher gewandt,
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Dem Steuerruder, welches herrscht am Spiegelrand,
Nur allzufolgsam, aber uns nicht holdgesinnt.
Die Schiffer auch erkenn' ich, — ihre dunkelen
Gestalten schimmern aus den weißen Hemden vor,
Dort auch die andern Boote sammt des Hülfsgefolgs
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Mannschaft; das Hauptschiff rudert selbst mit Macht heran,
Es zog, dem Ufer nahe, schon die Segel ein.
Nun schaut mit ungestörtem Ernst in stiller Ruh
Zum Strand und fleht hier unverwandt die Götter an:
Ich will nach Rechtsbeiständen, will nach Helfern geh'n.
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Denn wohl ein Herold oder auch ein Bote kommt,
Der euch von hinnen führen will als Eigenthum.
Nichts soll gescheh'n von diesem; seid ganz unbesorgt.
Doch ist es wohl gerath'ner, wenn die Hülfe säumt,
Der Götterhut hier immer eingedenk zu sein.
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Getrost! Dereinst am festgesekten Tage muß
Ein Frevler büßen, der die Götter frech entehrt.
Erste Strophe.
führerin des ersten Halbchors.
Ich zittre, Vater; denn die Schiffe, raschbeschwingt,
Sie nah'n: indessen ohne Nast entflieht die Zeit.
Erster Halbchor.
Supplices. Aeschylus. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .