Aeschylus Supplices 893

Theodore Alois Buckley (Translator)

By no means do I dread the deities here; for they have not nourished me, nor brought me to old age by their rearing.

Supplices. Aeschylus. Theodore Alois Buckley (Translator). London. 1849.

Sponsored by Perseus Project, Tufts University.

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Current edition Experimental

The Suppliant Women. (OCR draft) (English) (The Suppliant Women.. Theodore Alois Buckley, 1849.)

Provisional text from uncorrected OCR; expect errors.

Editions (9)
Ἱκέτιδες First1KGreek (Aeschyli Tragoediae. Sidgwick, Arthur, editor. Oxford: Clarendon Press, 1902.) — 902-1017 focus
Ἱκέτιδες Perseus (Aeschylus, Volume 1. Smyth, Herbert Weir, editor. London; New York: William Heinemann; G.P. Putnam's Sons, 1922.) — 902-1017 focus
Greek (Editio princeps, 1518) (OCR draft) Experimental (Aeschylus, Suppliants, 1518 edition. Native printed lineation, page markers, and automated correspondence to the Perseus/Smyth edition.) — 893 focus
Ἱκέτιδες (OCR draft) Experimental (Ἱκέτιδες. Joannes Cornelius de Pauw, 1745.) — 893 focus
Ούτοι φοβοῦμαι δαίμονας τοὺς ἐνθάδε 1
Οὐ γάρ μ ἔθρεψαν, οὐδ᾽ ἐγήρασαν τροφή.
Ἱκέτιδες (OCR draft) Experimental (Ἱκέτιδες. Guilielmus Dindorfius, 1882.) — 893 focus
Ἱκέτιδες (OCR draft) Experimental (Ἱκέτιδες. Gottfried Hermann, 1852.) — 893 focus
ΙΚΕΤΙΔΕΣ (OCR draft) Experimental (ΙΚΕΤΙΔΕΣ. Paul Mazon, 1920-1925.) — 893 focus
Ἱκέτιδες (OCR draft) Experimental (Ἱκέτιδες. N. Wecklein, 1885.) — 893 focus
οὔτοι φοβοῦμαι δαίμονας τοὺς ἐνθάδε·
οὐ γάρ μ' ἔθρεψαν οὐδ᾽ ἐγήρασαν τροφῇ.
905
Aeschyli Supplices (OCR draft) Experimental (Aeschyli Supplices. Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff, 1914.) — 893 focus
Translations (7)
Suppliant Maidens Perseus (Aeschylus, Volume 1. Smyth, Herbert Weir, translator. London; New York: William Heinemann; G.P. Putnam's Sons, 1922. (Modernized by Perseus.)) — 902-1015 focus
LES SUPPLIANTES (OCR draft) Experimental (LES SUPPLIANTES. Paul Mazon, 1920-1925.) — 893 focus
Va, je ne crains pas les dieux de ce pays : ils n'ont élevé mon enfance ni nourri mes vieux jours 1 .
The Suppliants (OCR draft) Experimental (The Suppliants. Robert Potter, 1779.) — 893 focus
Gods of this land! They awe not me; my youth
970
They nouriſh'd not, nor to old age upheld me.
Eschilo, Le Supplici: traduzione italiana di Ettore Romagnoli (OCR draft) Experimental (Eschilo, Le Supplici: traduzione italiana di Ettore Romagnoli. Ettore Romagnoli, 1922.) — 893 focus
Di questa terra i Dèmoni non temo.
950
Non mi nutrivano essi e non mi crebbero.
Aeschylus, Supplices: versio Latina Ioannis Sanravii (OCR draft) Experimental (Aeschylus, Supplices: versio Latina Ioannis Sanravii. Ioannes Sanravius, 1555.) — 893 focus
Non ſanè timeo dæmones qui ibi sunt.
Non enim me aluerunt,
English (E. D. A. Morshead, 1908) (OCR draft) Experimental (Aeschylus, Suppliant Maidens — Morshead translation. Wikisource transcription; speech corresp and card milestones aligned to Smyth perseus-grc2.) — 893 focus
Peace! I fear not this country's deities.
They fostered not my childhood nor mine age.
German (J. J. C. Donner, 1854; OCR review) (OCR draft) Experimental (Aeschylos. Deutsch in den Versmaßen der Urschrift. Stuttgart: Hoffmann, 1854. Native Donner line citations, Smyth card correspondence, selected textual readings and metrical facsimiles. Remaining OCR differences and unattributed reading notes are documented in the linked review inventory.) — 893 focus
Ich fürchte, traun, die Götter dieses Landes nicht,
Die nicht als Kind mich pflegten, nicht mich altern sah'n.
Zweite Gegenstrophe.

Commentary

Critical apparatus to The Suppliant Women (OCR draft) (Latin and Greek critical apparatus to Gottfried Hermann's 1852 edition of The Suppliant Women.) focus

138. mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-hermann1852-appcrit-lat1-114

τὸν γάϊον: Citant Etymol. Gud. p. 227, 37. et grammaticus in Crameri Anecd. Oxon. II. p. 443, 12.
τὸνταιον
Μ.
τόνταιον
G.
τὸν ταιον
Ε.
τὸν ταίον
Ρ.
τὸν ταιὸν
in suo codice esse dicit Robortellus, ipse scripsit
τὸν ταγόν
. Inde a Turnebo vulgatum
τούγγαιον
. Recte Wellauerus
τὸν γάϊον
. De ceteris dixi in commentatione de quibusdam trilogis Aeschyli: v. Relationes de actis societatis litterariae Lipsiensis a. 1846. p. 124. seq. [V. ad Θαλαμοποιούς, vol. I. p. 331.]
138

Commentary (N. Wecklein, 1902; German; OCR draft) (Suppliants, explanatory commentary pp. 24–120. Single-witness OCR; source readings and all reference placements require scan review.) focus

1-181. mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-1

1
2
3 Die
Parodos. An Stelle des προλογίζων wie in den Persern hat der Chor zunächst die Aufgabe die vorausliegenden Begebenheiten und das Motiv der Handlung (Flucht vor den Söhnen des Ägyptos, welche die Danaiden zur Ehe zwingen wollen) anzugeben. Dann richtet er an Götter und Menschen, an das stammverwandte Argos die Bitte um Schutz gegen Ver- gewaltigung vonseiten der die Danaiden verfolgenden Ägyptiaden. Damit wird das Ziel der Handlung bezeichnet. Endlich dient die Paro- dos zur Charakteristik des Chors, um dessen Schicksal sich die Hand- lung dreht (zu 118-181). Parodos zerfällt in drei Teile. Die anapästische Partie 1-39 trägt der Koryphäos vor, die melische 40-117 der Gesamtchor; von der zweiten melischen Partie 118-181, deren drei Strophen mit Ephymnien (zu 134) schließen, scheint jeder der drei oroixo ein Strophenpaar ge- sungen zu haben, während die Ephymnien dem Gesamtchor zu- fielen. Vgl. Jahrb. f. Philol. Suppl. XIII S. 219 ff. Als Schutz- flehende sind die Danaiden durch einen mit weißer Wolle umwundenen Olivenzweig gekennzeichnet (21f.), den sie in der linken Hand halten (197-199). Ihre Tracht ist ägyp- tisch (240 ff.). Während der Paro- dos steht Danaos auf dem hohen Götteraltare und späht bald nach Idem Meere bald nach dem Lande hin (184).

118-181. mvp-aeschylus-tlg0085-tlg001-wecklein1902-com-ger1-60

4
5
dritter Teil der Parodos, ein i άleuos (121), eine Klageweise, die mit heftiger Ge- bärde, mit Zerreißen des Gewandes (126 ff.) und Zerkratzen der Wangen ( άuvyuós Cho. 24) verbunden war (zu 72). Die Danaiden erneuern ihre Bitte um Schutz, gehen aber von flehender Bitte zu entschiedener und heftiger Forderung über:,,Mit solchen Klagen trauere ich um mich wie um eine Tote und rufe das argivische Land um Gnade an, in- dem ich im Schmerze meinen Schleier zerreiße. Den Göttern wird gern und reichlich geopfert, wo Wohlstand herrscht und nicht Todesfurcht bedrückt. Ich weiß nicht, was werden soll. Der An- fang zwar, die Fahrt über das Meer, ist glücklich vonstatten ge- gangen; möge nur auch das Ende glücklich sein, daß ich nicht zur Ehe mit den verhaßten Vettern gezwungen werde. Die jungfräu- liche Artemis möge vor allem mir gegen den Angriff auf meine jung- fräuliche Ehre beistehen. Andern- falls, wenn mich die Götter des Olymp verlassen, werde ich samt den schutzflehenden Zweigen zum Zeus der Toten meine Zuflucht nehmen und mich erhängen. Ich merke wohl, daß die Eifersucht der Hera, welche unsere Ahnmutter quälte, auch mich verfolgt. Und statt der reichlichen Opfer wird Zeus nur Unehre ernten, wenn er die Nachkommen seines eigenen Sohnes Epaphos abweist und von uns Schutzflehenden sein Auge ab- wendet. Er möge sich merken, was ich ihm noch einmal zurufe: die Eifersucht der Hera ist schuld an meinem Leide." Die Drohung sich das Leben zu nehmen, wenn sie schutzlos gelassen werden wiederholt mit gesteigerter Hef- tigkeit 472, und damit ein Zeug- nis gegen den Ζεὺς ἱκέσιος ab- zulegen offenbart eine Entschlossen- heit und Heftigkeit des Charakters, welche die Bluttat in der Braut- nacht begreiflich macht.