Sophocles Philoctetes 268

Lewis Campbell (Translator)

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Our captain’s here.
Whate’er he saith to thee, that we too speak.

Philoctetes. Sophocles. Lewis Campbell (Translator). London, New York and Toronto. 1906.

Current edition Experimental

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Editions (2)
Greek (Lewis Campbell, 1879) (OCR draft) Experimental (Greek (Lewis Campbell, 1879)) — 268 focus
ξὺν ᾗ μ᾽ ἐκεῖνοι, παῖ, προθέντες ἐνθάδε
Greek (F. Storr, 1912) (OCR draft) Experimental (Greek (F. Storr, 1912)) — 219-390 focus
Translations (4)
German (J. J. C. Donner, 1875; OCR review) (OCR draft) Experimental (German (J. J. C. Donner, 1875; OCR review)) — 254 focus
Weh mir, dem vielgequälten, gottverhaßten Mann,
Von dessen Leide nicht ein Ruf nach Hause, noch
Sonst irgend hin gedrungen im Hellenenland!
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Und jene, die mich frevelnd ausgeworfen hier,
Hohulachen mein im Stillen: doch in voller Kraft
Blüht meine Krankheit, und gewinnt an Stärke ſtets.
Kind, Achillens, eines edlen Vaters, Sohn!
Ich, wisse, bin derselbe, den dir wohl der Ruf
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Als den genannt hat, der Herakles' Wehr empfing,
Bin Philoktetes, Pöas' Sohn, den jene zwei
Heerfürsten und der Kephallenenkönig einst 1
Schmachvoll in diese Wüste warfen, weil an ihm
Die grimme Krankheit zehrte, seit der wilde Biß
260
Der mordbewehrten Natter ihn verwundete.
Mit ihr, o Jüngling, haben sie mich ausgesezt,
Mich einsam hier gelassen, als der Schiffe Zug
Von Chryse's Meereilande sich hieher gewandt.
Da froh gewahrend, wie ich matt vom Meergetos
265
Am Strande schlief im wohlgewölbten Felsenhaus,
Entfloh'n sie treulos, ließen wenig Lumpen mir,
Wie einem Bettler, und der Kost armseligen
Bedarf zurück: o werde Gleiches ihnen auch!
Doch welch Erwachen dünkt es dir, zu welchem ich
270
Nach ihrem Abzug aus dem Schlaf erstand, o Kind?
Wie bitter weint' ich? Wie beklagt' ich meine Noth?
Ich sah die Schiffe, welche mich hieher geführt,
All' abgezogen, keinen Mann am Orte mehr,
Nicht Einen, der mir hülse, der mich Leidenden
275
In meiner Qual erquickte: ringsum späht' ich nach;
Doch nichts entdeckt' ich überall, als Sammer nur;
Und dessen fand ich eine große Fülle, Kind.
English (Thomas Francklin, 1758–1759) (OCR draft) Experimental (English (Thomas Francklin, 1758–1759)) — 268 focus
Chorus
What canst thou say we do not know already 1
English (Robert Potter, 1788) (OCR draft) Experimental (English (Robert Potter, 1788)) — 268 focus
Chorus
1081cont2
These woes, ill-fated man, these woes by choice
1095
Hast thou drawn on thee; by no other hand,
No foreign force art thou involved in ills.
1101cont2
A better fortune in thy reach was placed,
Hadst thou been wise: thou hast preferred the worse.
English (Sir Richard Jebb, 1904) (OCR draft) Experimental (English (Sir Richard Jebb, 1904)) — 219-390 focus

Commentary

Commentary (R. C. Jebb) (OCR draft) (Commentary (R. C. Jebb))

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