Telamonischer Sohn, der Salamis' Höh'n
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Am ringsumwogten Gestade beherrscht,
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Ich freue mich, lächelt das Glück dir.
Doch wann Zeus' Groll und ein zorniges Wort
Aus Danaermunde dich feindlich betraf,
Da faßt mich die Angst, ich erbebe vor Furcht,
Wie das Auge des flatternden Täubchens.
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So hat von der jüngst entschwundenen Nacht
Uns mächtiger Schreck und Entsezen erfüllt
Bei dem schmähenden Ruf, du hab'st in der Au,
In der Rosse Gefild' einstürmend, dem Heer
Das übrig allein von dem Raube noch war,
Mit flammendem Eisen gemordet.
Solch höhnende Reden ersinnt uns keck,
Und zischelt Odysseus Allen in's Ohr,
Und sie glauben ihm leicht; denn er meldet von dir,
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Was gerne man glaubt, und wer es vernimmt,
Der freut sich noch mehr, denn der es erzählt,
Treibt Spott mit deiner Bedrängniß.
Denn send' auf mächtige Geister den Pfeil,
Nie fehlst du das Ziel; wer aber von uns
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Solch Arges erzählt, dem glauben sie nicht.
Stets kriecht ja der Neid an die Großen heran.
Und dennoch sind, von den Großen getrennt,
Die Geringen der Burg ein betrüglicher Schuz;
Mit dem Großen ja hebt der Geringe sich leicht,
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Und der Große, gestüzt von dem Kleinen, empor.
Doch ist es unmöglich, der Thoren Geschlecht
Von diesem Gesez zu belehren.
Solch alberner Männer Geschrei stürmt, Herr,
Auf dich, und uns ward nimmer die Kraft,
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Dawider zu steh'n, so gesondert von dir.
Denn, flohen sie dir aus den Blicken hinweg,
Dann tosen sie laut, wie Vögel im Schwarm;
Doch bebten sie scheu vor dem mächtigen Aar,
Und verkröchen, sobald du plözlich erschienst,
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Sich alsbald schweigend und lautlos.