Pergamos, die phrygische Burg,
Rings um steinerne Thürme,
Schließt er ein mit blutigem Speer;
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Häupter, vom Nacken gelöst,
Entrafft er, wieder stürzt er
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Die Feste Troja's in Staub,
Weckt viele Thränen den Jungfraun
Und Priamos' edlem Gemahl.
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Helena, Tochter des Zeus,
Wird trauernd in Zahren sich baden,
Daß sie dem Gatten entflohn. O mögen mir
Und den Kindern der Kinder nie
Solche Ahnungen kommen,
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Wie goldschimmernde Lyderfraun
Und der Phryger Gattinnen bald
Aufschrecken am Webstuhl,
Wenn dort eine zur andern spricht:
780,Wer wird uns am lockigen Haar,
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Uns in Thrånen schwimmend dahin
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Schleppen und trennen vom sinkenden Vaterland?
Deine Schuld ist's, Tochter des Schwans mit hohem Hals,
Wenn die Sage wahr erzählt,
Daß der geflügelte Vogel
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Liebend Leda beruckt,
Da sich Zeus umwandelt' in ihn,
Und eitle Dichtungen nicht
Auf piërischen Tafeln uns
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Sterbliche tauschten zur bösen Stunde."
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Achilleus (tritt auf).
Iphigenia in Aulis. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .