Ihn, schnell, wie das Wehen des Windes,
Den flüchtigen Kenner Achilleus,
Den Nereus' Tochter gebar,
Cheiron bildete, sah ich,
Als er über die Kiesel
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Am Gestade dahin
Hurtig rannt' in den Waffen.
Dem vierspånnigen Wagen
Schwang er sich nach um die Wette,
Schwang sich sturmend dem Sieg nach.
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Doch der Wagenführer rief,
Pheres' Enkel, Eumelos; ich sah,
Wie die schönsten Rosse der,
Wunderwürdig prangend mit goldnen Baumen
Trieb mit geißelndem Schwung:
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Die zweie mitten am Joch
Mit weißscheckigem Haar gefleckt,
Die äußern, die sich am Seil
Gleich hin drehten auf krümmender -Bahn,
Röthlichbehaart und am Hufe mit farbigen
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Flecken gesprenkelt. An ihnen vorüber schwang
Sich der Pelcid' in den Waffen am Kranze des
Wagens und der Råder Naben.
Zweite Strophe.
Iphigenia in Aulis. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .