Euripides Bacchae 519-575

T. A. Buckley (Translator)

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Bacchae. Euripides. T. A. Buckley (Translator). London. 1850.

Sponsored by Perseus Project, Tufts University.

Funding provided by The Annenberg CPB/Project.

Current edition Perseus

The Bacchae (English) (Euripides. The Tragedies of Euripides. Vol. I. Buckley, Theodore Alois, translator. London: Henry G. Bohn, 1850. (Modernized by Perseus.))

Editions (1)
Βάκχαι Perseus (Euripides. Euripidis Fabulae, Vol. III. Murray, Gilbert, editor. Oxford: Clarendon Press, 1913. (Reprinted 1920-1978)) — 519-575 focus
Translations (2)
The Bacchae (OCR draft) Experimental (The Bacchae. Robert Potter's English verse translation, first published in 1781–1783; text from the 1808 Oxford printing.)

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German (J. J. C. Donner, 1845; OCR review) (OCR draft) Experimental (Euripides. Deutsch in den Versmaßen der Urschrift. Volume 2, Heidelberg: C. F. Winter, 1845. Harvard OCR compared with an independent BSB copy. Native Donner verse citations, Murray reference cards, explicitly located notes and page facsimiles. Unresolved OCR, verse divisions, unlocated notes and printed errata are documented in the source review.) — 519 focus
Acheloos' erhabenes Kind, Dirka, du holdlächelnde Jungfrau!
Denn du nahmst einst in dein Flutbett
Den Sohn Kronions auf,
Da der Gott ihn aus der Glut,
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Der unsterblichen, raffend,
In die Huft' ihn mit der Goldspange sich einschloß:
,,Dithyrambos,
rief er
auf, gehe hinein in diesen
Mannleib!
So dich, o Bacchios, nennend, stell' ich dem Volk Thebe's
Und du, glückselige Dirka,
460
dich dar."
Du verstoßest mich von dir
Mit den kranzgeschmückten Festreihn?
Was verabscheust du, was fliehst du mich?
O gewiß! einst, bei des Weingottes beseligenden Pokalen!
Einst wird Bromios dir noch werth sein!
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Gegenstrophe.
Er bewährt sein Erdengeschlecht, Pentheus bewährt seine
Ihn der Erdspråkling Echion
Gezeugt. Ein Ungethum
Mit der Wuth funkelndem Blick,
Kein sterbliches Wesen,
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Geburt, daß
Ein Gigant, triefend von Blut, kämpft er mit Göttern.
Und in Bande will er uns, Bromios' Dienerinnen, schlagen;
Schon im Palaste bewahrt er, schloß in der Nacht Kerker
Den Genossen unserer Festreihn.
Siehst du's, o Sohn des Zeus,
475
Dionysos, deine Priester
ihn ein,
In dem Kampf außersten Unheils?
O herab komm vom Olymp, strahlender Gott, schwinge den
Thyrsos,
Und mit Macht hemme die Wuth des Mörders!
Schlußgesang.
An den wildhegenden Hohn Nysa's vielleicht schwingst du den Hohlstab
480
In dem Tanz, jauchzender Gott, oder hinauf Korykos' Fels,
In den baumreichen Gebirgsklüften des Olympos, wo vordem
Lautengeton Orpheus erhob, und mit dem Lied Baume sich
Und die Waldthiere sich nachzog.
Pieria, seliges Land, 1
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nachzog,
Dich liebt Evios, naht schon mit den Chorreigen, und jubelt,
Und hindurchschreitend die Stromsluten des Arios,
Führt er im Tanz frohe Månaden
Hin zum Lydias, der Sterblichen hohes Gluck
Spendet, und hin zu dem Vater, dem Gotte, der
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(Hor' ich) das roſſenährende Land
Tränkt mit schönem Gewässer.