Wo die Gier ohne Gesez waltet, die Zung' ungezähmt,
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Harrt am Ziele das Leid; Tage des Weisen, die
Voll Ruh' harmlos entfliehn, stehn unerschuttert im Sturm,
Schirmen das Haus. Denn des Olympos Götter, fern,
Wohnend in Lichthohen der Luft, schauen das Thun Sterblicher doch.
Nicht Weisheit ist die Weisheit, die das Unsterbliche denkt.
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Unverweilt fluchtet die Zeit. Wer das Erhabene sich zum Ziel sezt,
Er genießt nicht, was die Erd' ihm beut. So thun Rasende nur,
(Meinen wir,) so nur Thoren, von Wahn geblendet.
Zweite Strophe.
Bacchae. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .