Nach ihm erhob der Herrscher Diomedes sich.
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Er stimmte wider deinen und des Bruders Tod;
Wenn euch Verbannung strafe, sei das Volk gesühnt.
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Beifallend riefen Biele laut, er rede wohl;
Die Andern schalten. Und nach ihm erstand ein Mann
Von zügelloser Zunge, stark durch kühnen Troz,
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Gezwungen nur Argeier, nicht aus Argos selbst;
Auf lauten Beifall pocht' er und auf thörichten
Freimuth, beslissen, Schmach zu häufen auf das Volk.
Wenn einer, süß in Worten und im Herzen schlecht,
Beschwazt die Menge, bringt es große Noth der Stadt:
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Doch wer verständig immer sinnt auf guten Rath;
Wenn nicht sogleich auch, frommt er doch in spåt'rer Zeit
Dem Volke. Darauf achte wohl ein Herrschender:
In gleichem Falle lebt ja, wer ein hohes Amt
Empfing, und jener, dem die Kraft des Wortes ward.
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Der rieth, Drestes auf den Tod zu steinigen
Und dich: er sprach, wie Einer, der auf euren Mord
Es abgesehen, aufgestellt von Tyndareus.
Ein Andrer, nun auftretend, sprach entgegen ihm,
Nicht lieblich zwar im Aeußern, doch ein edler Mann;
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Die Stadt besucht er selten und des Marktes Rund,
Sein Feld bestellend, (was allein das Land erhält,)
Doch auch erfahren, wann er will, im Redekampf;
Unsträflich lauter wandelt' er sein Lebenlang.
Er rieth, Drestes, Agamemnons Heldensohn,
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Zu kränzen, der den Vater råcht' aus eignem Trieb,
Ermordend jenes schnode, gottvergessne Weib,
Das jedem Manne sich den Arm zu waffnen wehrt,
Und aus der Heimat auszuziehn in fernen Krieg,
Wenn, die zu Hause blieben, ihm des Hauses Hut,
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Sein Weib, verführen, ihm entweihn der Ehe Bett.
Und edle Männer fanden gut, was 'er gesagt,
Orestes. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .