Im Haus, geliebte Frauen, ist es uns geglückt:
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Die Tochter Proteus' fördert uns in unserm Plan.
Gefragt um meinen Gatten, ob er weile hier,
Entdeckt sie nichts dem Bruder, nein, sagt mir zulieb,
Er sei gestorben, schaue nicht die Sonne mehr.
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Zum Besten griff in guter Stunde mein Gemahl:
Er nimmt die Rustung, die hinab er senken soll
In Meeresfluten, wirst den Arm in des Schildes Ring,
Und legt sie selbst an, seine Rechte faßt den Speer,
Als woll' er ehren, mir gesellt, des Todten Grab.
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Wohl passend hat er sich zum Streit die Wehr umhullt,
Um über tausend Fremde so durch eigne Kraft
Zu siegen, wann wir in das Schiff getreten sind.
Auch andre Kleider bracht' ich statt der schmuzigen,
Und schmuckt' ihn aus, und gönnte seinem Leib ein Bad,
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Nach langer Frist ihn labend durch des Stromes Thau.
(Theoklymenos mit Gefolge tritt aus dem Palaste.)
Doch - aus dem Hause schreitet ja der König dort,
Dem, also wähnt er, meine Hand schon sicher ist.
(zu dem Chore)
So muß ich schweigen. Aber dir, wofern du schweigst
Mit holdem Sinn, verheiß' ich, wenn's uns möglich ist,
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Auch dich zu retten, wann wir selbst gerettet sind.
(zu den Dienern)
Theoklymenos.
Geht nun, geordnet, wie der Fremdling euch gebot,
Und tragt, o Diener, an das Meer den Todtenschmuck.
(zu Helena)
Du, Frau, wofern dir unsre Rede nicht missållt,
Folg' uns, und bleibe; denn du wirst anwesend dort
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Den Gatten mehr nicht ehren, als abwesend hier.
Denn dort, ich furchte, wandelt dich ein Sehnen an,
Hinab in Meeresfluten dich zu stürzen, wenn
Der alten Liebe Wonnen dich durchschauerten:
Denn übermäßig klagst du ja dem Fernen nach.
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Helena.
Mein edler Herr und Gatte, mir gebeut die Pflicht,
Den ersten Gatten, der mir eng verbunden war,
Zu ehren; weil ich ihn geliebt, so wunscht' ich auch
Mit ihm zu sterben; aber was ist's ihm Gewinn,
Wenn mich der Tod dem Todten zugesellt? So laß
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Mich selber gehn und dem Todten Grabesehren weihn.
Und geben dir die Götter, was mein Herz verlangt,
Und diesem Fremdling, weil er mir's vollbringen hilft!
Du wirst an mir die Gattin, wie du sie verdienst,
Im Hause haben; denn du thatst Menelaos wohl
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Und mir; zu großem Heile wird uns das gedeihn.
Doch wer das Schiff uns gebe, das die Gaben trågt,
Befiehl, damit dein Liebeswerk vollendet sei.
(zu Einem aus dem Gefolge)
Theoklymenos.
Helen. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .