Doch als er Ge's hohes Kind,
Themis, von Pytho, der Stadt heiliger Spruche, vertrieben;
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Da zeugte Gåa sofort
Nachtliche Bilder, Gesichte des Traums,
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Welche dem Menschengeschlecht,
Was erst, was drauf war, oder das künftige Loo8
Aus düsterem Schooße, der Erde
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Lagern, herauf kundgaben im Schlaf;
Und sie raubte dem Phobos, ihr
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Kind zu rächen, des Sehers Ruhm.
Und hinauf zum Olympos eilte flugs der Gott,
Und erhob zu dem Throne des Zeus die kleine Hand,
Flehte, Pytho's Haus
Zu befrein von der Gåa nächtlichem Zorn.
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Zeus lachte, daß das Kind so bald
Erschien und um goldene Ehren buhlte;
Er neigt das Lockenhaupt,
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Und hemmte die Stimmen der Nacht,
Nahm von den Menschen hinweg
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Der Nachte Traumweiſſagungen,
Gab dem Lorias
Ehr' und Glanz zurück,
Und den Menschen Vertraun zu dem göttlichen Wort,
Das tont vom Thron, den sie dicht umstehen.
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Ein Bote. Der Chor.
(ruft vor dem Tempel)
Bote.
Iphigenia in Tauris. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .