Euripides The Trojan Women 98

ed. Gilbert Murray

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The Trojan Women. Euripides. ed. Gilbert Murray. Oxford. 1913.

Sponsored by Perseus Project, Tufts University.

Funding provided by The Annenberg CPB/Project.

Current edition Perseus

Τρῳάδες (Greek) (Euripides. Euripidis Fabulae, Vol. II. Murray, Gilbert, editor. Oxford: Clarendon Press, 1913. (Reprinted 1921-1962))

Translations (3)
The Trojan Women Perseus (Euripides. The Plays of Euripides, Vol. I. Coleridge, Edward P., translator. London: George Bell and Sons, 1906. (Modernized by Perseus.)) — 98 focus
The Trojan Dames (OCR draft) Experimental (The Trojan Dames. Robert Potter's English verse translation, first published in 1781–1783; text from the 1808 Oxford printing.)

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German (J. J. C. Donner, 1852; OCR review) (OCR draft) Experimental (Euripides. Deutsch in den Versmaßen der Urschrift. Volume 3, Heidelberg: C. F. Winter, 1852. Harvard OCR compared with an independent BSB copy. Native Donner verse citations, Murray reference cards, explicitly located notes and page facsimiles. Unresolved OCR, verse divisions, unlocated notes and printed errata are documented in the source review.) — 98 focus
Unselige, auf! Von der Erde das Haupt
Und den Nacken empor! Nicht Ilion ist 1
Hier mehr, ich bin nicht Königin mehr.
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(Beide ab.)
In die Wechsel des Schicksals füge dich still;
Schiff' hin, wie der Gott, wie die Welle dich treibt,
Und kehre den Bug nicht wider den Strom;
Denn du fåhrst mit dem Steuer des Schicksals.
Weh, weh!
Was ist, das nicht zu beklagen mir ziemt,
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Der Heimat, Kind und Gemahl hinschwand?
Ha, stolzes Geschick meiner Ahnen, in Staub 2
Hinstürzend, wie warst du so nichtig!
Was verschweig' ich zuerst, was verschweig' ich nicht?
Was bewein' ich zuerst? Ich Verlorne! Wie ruhn
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Mir Elenden gramvoll niedergestreckt
Auf steinernes Lager die Glieder! 3
Wie schmerzt mir das Haupt und die Schlafe, wie schmerzt
Mir die Seite! Wie wunsch' ich zu wenden den Leib,
Und Rücken und Rückgrat, starrend und matt,
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Hierhin und dorthin wechselnd zu drehn,
Ich, ewig zu Klag' und zu Thränen gestimmt! 4
Das ist ja dem Unglück wonniges Lied, 5
Sein Trauergeschick zu bejammern.